EKU AG
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Die Attac EKU-AG (Energie-Klima-Umwelt)

Willkommen auf der Homepage der Attac EKU-AG. Globalisierung hat noch mehr Aspekte als Geld­politik, Steuern und Verflechtung der Finanzmärkte. Sie hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Umwelt. Es gilt: Keine soziale Gerechtigkeit ohne ökologische Gerechtigkeit und umgekehrt. Die EKU-AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu Projekten und Themen an dieser Schnittstelle zu arbeiten. Für ein kurzes Profil unserer Aktivitäten haben wir einen Flyer erstellt. Viel Spaß beim Lesen!

 

Das nächte Treffen der EKU AG

... findet voraussichtlich im Juni statt.

Wir freuen uns über viele MitstreiterInnen bei unseren Treffen. 

Damit wir besser planen können, meldet Euch bitte vorher kurz unter eku[at]attac.de an. Danke!

Wenn ihr bisher noch nicht bei der AG dabei seid, aber gerne reinschnuppern wollt, schreibt uns bitte auch, was euch besonders an der AG interessiert.  

 

 

Aktuelles

Jetzt oder nie: Volksbegehren Berliner Energietisch mit Aktionscamp zum Sieg verhelfen

Diese Nachricht geht raus an alle kurzentschlossenen Aktivist*innen.
In Berlin spitzt sich ein Konflikt zu. Vattenfall, einer der vier großen Stromkonzerne in Deutschland kontrolliert die Stromversorgung in Berlin. Doch das soll sich bald ändern. Der Berliner Energietisch, ein breites Bündnis mit starker Beteiligung von Attac und Noya, kämpft mit einem Volksbegehren für die Rekommunalisierung des Stromnetzes und die Neugründung von Stadtwerken - demokratisch, ökologisch und sozial. Auch in Hamburg setzt sich die Initiative "Unser Hamburg, unser Netz" für einen Rückkauf der Energienetze ein. Gewinnen beide Initiativen ihre Volksentscheide parallel zur Bundestagswahl, könnte einer der großen Konzerne hierzulande in die Knie gezwungen werden und ein Leuchtturmprojekt für eine neue Energieversorgung von unten geschaffen werden. Tschüss Vattenfall!
Doch es wird eng. Bis zum 10. Juni muss der Energietisch noch etwa 120.000 Unterschriften sammeln. Damit das klappt braucht er deine Hilfe. Im Endspurt ist jede Sammlerin und jeder Sammler eine große Hilfe. Deshalb lädt er dich zum Aktions- und Sammelcamp vom 10. bis 29. Mai nach Berlin ein. Das Konzept: Wohnen, sammeln und feiern. Zusammen mit einer großen Gruppe engagierter Sammler*innen aus verschiedensten Initiativen und Städten kannst du im alternativen Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) wohnen, jeden Tag in den frühlinghaften Straßen und Parks der Hauptstadt Menschen für eine Unterschrift gewinnen und abends zusammen essen, feiern und die Stadt entdecken. Du kannst nicht nur ein Stück Geschichte schreiben, sondern auch ein Menge Spaß haben mit einem Programm von Aktionen und Partys drumherum. Außerdem bekommst du gratis die Unterkunft sowie ökologisch-vegetarisches Frühstück und Abendessen. Ab 3 vollen Sammeltagen kann der Energietisch einen Fahrtkostenzuschuss von bis zu 75 Euro zahlen. Es sind immer noch ein paar Plätze frei.
Ob du für ein Wochenende kommst oder gleich für 20 Tage, der Energietisch freut sich über jede helfende Hand. Jetzt können wir zeigen, dass Attac eine schlagkräftige Organisation gegen Privatisierung und für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ist.

 

Wir sehen uns in Berlin. 

Für weitere Infos: http://www.berliner-energietisch.net/aktionscamp

Und hier kannst du dich anmelden: camp[at]berliner-energietisch.net

 

Und hier findest du die Vorlage für eine Mobimail, um weitere Aktivist*innen zu mobilisieren. 

 

 

Das 3. europäisches Forum gegen unnütze Großprojekte ...

... wird vom 25. bis 29. Juli in Stuttgart stattfinden. 

Nach den ersten beiden Foren gegen unnütze Großprojekte 2011 im Susatal in Italien (organisiert von NO TAV) und 2012 in Notre-Dame-des-Landes in Frankreich (organisiert von ACIPA), an denen auch AktivistInnen gegen Stuttgart 21 teilgenommen haben, wurde vereinbart das dritte Forum in Stuttgart auszurichten.

Das dritte Forum ist von der Bewegung für die Bewegung. Für AktivistInnen und Initiativen ist es eine Chance, sich aus erster Hand über andere Bewegungen zu informieren, von einander zu lernen und sich auszutauschen, gemeinsam über Hintergründe und Perspektiven zu diskutieren und die Vernetzung bundesweit und international aufzubauen und zu festigen, bis hin zu gemeinsamen Aktionen.

Auch die EKU AG wird mit einem Workshop vertreten sein - genaueres erfahrt ihr in Kürze hier.

Haltet euch über das Forum auf dem Laufenden unter http://drittes-europäisches-forum.de/

Und auch wenn die Sommerakademie zeitgleich in Hamburg stattfindet, seid ihr alle mehr als herzlich dazu eingeladen nach Stuttgart zu reisen!

 

Reclaim Power Tour - Energiekämpfe in Bewegung

... Denn unsere Energiewende sieht anders aus! Das Netzwerk Energiekämpfe in Bewegung plant eine Aktions-Fahrradkarawane von Ost- nach Westdeutschland im Juli und August 2013 und Trampkarawane vom Südwesten ins Rheinland im August, die noch reichlich Mitstreiter_innen sucht! 

Auch die EKU beteiligt sich an der Vorbereitung und lädt ein, sich dem anzuschließen, denn: Die Tour kann nur zustande kommen, wenn sich Gruppen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Perspektiven einbringen!

Haltet euch unter reclaimpowertour.org auf dem Laufenden, lest den mobilisierenden Aufruf und vor allem: Kommt zum nächsten Vorbereitungstreffen in Leipzig, am 23. bis 24.März.

 

Newsletter Februar 2013 online!

Wir beginnen das Jahr mit einem neuen Format und vor allem vielen vielen Infos. Lest hier den neuen Newsletter der EKU AG!

 

SAMSTAG, 9. März 2013 - FUKUSHIMA MAHNT: ATOMANLAGEN JETZT ABSCHALTEN!

 

 

 

Die Katastrophe von Fukushima dauert an. Wir wissen: Atomkraft ist
hochgefährlich, menschenverachtend und muss sofort beendet werden.
Die Demonstrationen am 9.3. protestieren entschieden gegen die
Hinhaltetaktik der Politik und Stromkonzerne, neun Atommeiler,
Uranfabriken und Bürgschaften für Atomexporte weiter laufen zu lassen. Mehr...

 

Arbeitspapier: Eine emanzipatorische Perspektive auf die Energiewende

In den letzten Monaten haben wir uns innerhalb der EKU viel mit dem Begriff der Energiewende und vor allem über die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen auseinandergesetzt. Entstanden ist dabei ein Arbeitspapier mit dem Namen "Eine emanzipatorische Perspektive auf die Energiewende", welches wir nicht als abgeschlossenes, sondern als sich im Prozess entwickelndes Positionspapier verstehen. Gerne kommen wir darüber auch in Dialog - also schreibt uns gern, was ihr dazu denkt, was euch einfällt oder welche Aspekte wir vielleicht bisher übersehen haben.

Das Positionspapier gibt es hier.

 

Mobiaktion für die diesjährigen Klimacamps

Gelungener Coup: Vier Aktivistinnen und -Aktivisten der Klimacampbewegung und von Attac sind am Donnerstag, 26.07., auf das Dach des Infozentrums am RWE-Braunkohlekraftwerk Niederaußem geklettert und entrollten dort für zwei Stunden ein Banner mit der Aufschrift "Raus aus Kohle und Atom – die Klimacamps im Rheinland und in der Lausitz stellen sich quer". Mit der Aktion riefen die Kletterer auch zu den Klimacamps auf, die im August erstmals in allen drei großen Braunkohletagebaugebieten
Deutschlands stattfinden. Der Protest war eine gemeinsame Aktion der Camps im Rheinland und in der Lausitz sowie der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt.

Hier findet ihr die gesamte Pressemitteilung.

 

Newsletter Juli 2012 online!

Es gibt endlich mal wieder einen Newsletter der EKU-AG. Diesmal geht's um Rio+20, Klimacamps, Energiedemokratie und vieles mehr.

Klimacamps 2012

2012 gab es erstmalig in allen 3 großen Braunkohletagebaugebieten Deutschlands Klimacamps – dem Rheinischen Braunkohlerevier, der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier. Im vergangenen Jahr waren die beiden Camps im Rheinland und der Lausitz ein großer Erfolg: Gemeinsam wurde Raum für Begegnung, Wissensaustausch, ressourcenschonendes Leben, kreative Protestformen und zivilen Ungehorsam geschaffen. Und auch in diesem Jahr passierte viel - den Braunkohlewiderstand in Deutschland wächst weiter!

 

Kurzfilm: Finanzialisierung der Natur

Auf Initiative des Europäischen Attac-Netzwerks, SOMO, Friends of the Earth, Food & Water Europe, WEED und weiteren Gruppen wurde der Kurzfilm "Finanzialisierung der Natur" realisiert. Der Kurzfilm thematisiert die Übernahme der Natur durch die Finanzmärkte und zeigt zivilgesellschaftliche Alternativen auf. Seht ihn euch hier an!

 

"Vattenfall hat keinen Cent verdient"

 Vattenfall hat wegen des in Deutschland beschlossenen Atomausstiegs ein internationales Schiedsgerichtsverfahren (Investor-Staat-Schiedsverfahren) gegen die Bundesregierung initiiert. Der „klimaschädlichste Stromanbieter Deuschlands“ (Greenpeace) beruft sich dabei auf seine Rechte aus dem Energiecharta-Vertrag, einem internationalen Handels- und Investitionsabkommen im Energiebereich. Wegen der Stilllegung der AKWs Krümmel und Brunsbüttel wird Vattenfall voraussichtlich deutlich über 1 Mrd. Euro Schadensersatz verlangen. Mehr...

 

Rio + 20: Zukunft, die wir wollen?

Internationale Klimagipfel sind ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt der AG Energie Klima Umwelt. Auch wenn wir uns aus ressourcengründen nicht immer, wie in Kopenhagen, vor Ort an den Protesten Beteiligen können, versuchen wir doch immer unsere Stimme im Diskurs zu erheben. Gerade bei Patentrezepten wie "Green Economy" reicht es uns nicht, nur auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen. Oft fordern wir auch einfach eine andere Therapie. mehr...

 

Green Economy oder sozial-ökologischer Umbau?

Die EKU-AG von Attac zur Debatte um die Green Economy

Die Welt ist gegenwärtig von verschiedenen Krisen betroffen. Neben der Weltwirtschaftskrise und der europäischen Schuldenkrise sind dies auch die Krisen des Klimas, der Energie, der Landwirtschaft (Stichwort Biokrise), der sozialen Sicherheit und der demokratischen Repräsentation. Gegen diese vielfältigen, aber zusammenhängenden Krisen wollen die globalen Eliten
auf dem Rio+20-Gipfel im Juni 2012 das Konzept der Green Economy als Lösungsweg propagieren. In seiner bestehenden Form droht dieses Konzept aber wichtige Probleme zu vernachlässigen. Die EKU-AG von Attac stellt dem Forderungen nach Energiedemokratie, Klimagerechtigkeit und nach einem grundlegenden sozialökologischen Umbau gegenüber.  mehr...

 

Vergangene Aktionen und Kampagnen

RWE unplugged - dem Energieriesen den Stecker ziehen

 

vom 18. auf den 19.04. finden unter dem Namen "RWE unplugged - dem Energieriesen den Stecker ziehen" wieder bunte, kreative und verschiedenste Aktionen rund um die Jahreshauptversammlung von RWE in Essen statt. Neben einem Protestcamp wird sich am Donnerstag gemeinsam den Aktionär_innen quer gestellt!

 

Info: http://rweunplugged.blogsport.eu

 

 

20. - 22. April: McPlanet Kongress in Berlin

 

Die AG Energie Klima Umwelt von attac ist natürlich auch auf dem internationalen Bewegungskongress zu Globalisierung, Umwelt und sozialer Gerechtigkeit an der TU in Berlin mit einem Infostand präsent. Mit "Rio 21 - Casino in Grün" laden wir Neugierige dazu ein, mit uns gemensam auf die Zukunft der Green Economy zu spekulieren.

Auch ein Workshop zum Thema "Energiedemokratie" steht auf dem Programm. Hier werden anhand erster Praxiserfahrungen z.B. aus laufenden Volksbegehren zur Rekommunalisierung die Möglichkeiten einer Demokratisierung der Energiewirtschaft aufgezeigt.

Info: www.mcplanet.com

 

Durban: zu viele Konzerninteressen, zu wenig Klimagerechtigkeit
Attac fordert deutlich frühere Verpflichtungen für Industrieländer und EU

 

Attac kritisiert die Ergebnisse der UN-Klimakonferenz von Durban: Verträge, die erst in zehn Jahren greifen sollen, sind zynisch und völlig unzureichend, um die beginnende Klimakatastrophe zu stoppen. Diese Verschleppung im Interesse einer ungebremsten Produktion ist für viele
Menschen im globalen Süden eine tödliche Bedrohung. Damit wenigstens ab 2020 die CO2-Konzentration weltweit sinken kann, müssen die Emissionen sofort reduziert werden. Erst 2010 sind sie aber erneut gestiegen.

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Bundesweites Vernetzungstreffen kommunaler Klima- und Antikohle-Bündnisse, 2./3.12.: "Bewegung. Macht. Klima"

 

Die EKU-Ag lädt gemeinsam mit BürgerBegehren Klimaschutz zum 1. bundesweiten Treffen der kommunalen Klimaschutz- und Anti-Kohle-Bündnisse ein. In Gelsenkirchen treffen wir uns zum Austausch, zur sehr konkreten Arbeit über Energiedemokratie, Klimagerechtigkeit und Klimaschutz und zu einem gemeinsamen Anti-Kohle-Protest am globalen Klimaaktionstag.

Alle Attacies, die an Klimaschutz, Energiewende und Anti-Kohle-Bewegung interessiert sind, sind herzlich eingeladen!

Hier geht es zum Tagungsflyer und zur Anmeldung!

Weitere Infos: eberhard.heise[at]attac.de

 

Dannenberg-Kundgebung, 26.11.: "Gorleben soll leben!"

 

 

Attac ruft mit auf zur Kundgebung gegen den Castortransport 2011, Aktive nehmen an den Protesten teil. Denn der Atomausstieg ist eben nicht "durch":  Neun AKW laufen noch über zehn Jahre und die Gorleben-Castoren stehen für die völlig ungeklärte Atomlager-Frage. Die Konzerne sind weiter mächtig und wollen gut an Atom- und Kohlekraft verdienen. Nun kommt es darauf an zu zeigen: Wir wollen den Ausstieg aus der Atomindustrie jetzt - und wir sind sehr viele.

Kommt am 26.11 zur Kundgebung nach Dannenberg!

Weitere Infos: https://www.gorleben-castor.de/index.php?, http://www.ausgestrahlt.de/startseite.html

Die Sitzblockade mit X-tausendmal quer:

https://www.x-tausendmalquer.de/


Atomtod exportiert man nicht! Angra-Aktionswoche 14.-21.11. 

 

Das ist zynisch und geht nicht mit uns: Erst plant die Politik den (halben) Atomausstieg, dann soll gleichzeitig nach Brasilien (Angra) ein AKW exportiert werden mit öffentlicher Bürgschaft von 1,3 Mrd. Gemeinsam mit Urgewald und Campact kämpfen wir seit dem Frühjahr dagegen. Jetzt sind noch drei Monate Zeit, bis ein "Gutachten" dem Haushaltsausschuss vorliegt, gegen diese Bürgschaft Druck zu machen: mit einer Unterschriften- und Postkartenaktion, Protesten bei den Parteien - und vor allem mit einer Aktionswoche vom 14.-21.November.

Für diese Aktionswoche ab 14.11. suchen wir dringend Attac-Gruppen, die (nach der großen Attac-Eurokrisenaktion am 12.11.!) bereit sind zu einem kurzen, bunten, lauten Protest vor schwarzen/gelben Wahlkreisbüros in ihren Städten.

Dafür gibt es vorbereitetes Infomaterial und Aktionsideen.

Bitte meldet Euch jetzt für die Angra-Aktionswoche bei Katrin von Urgewald, die die Koordination macht: katrin[at]urgewald.de

Weitere Infos: www.attac.de/aktuell/anti-atom/aktionen/atomexporte/, http://www.urgewald.de/index.php?page=12

 

Das Klimacamp 2011 – für Klimagerechtigkeit weltweit!

 

Vom 26.08. bis 04.09. fand das Klimacamp in Kerpen-Manheim, westlich von Köln statt. Ungefähr 150 Menschen aus verschiedenen politischen Hintergründen fanden sich zusammen, um sich gemeinsam zu bilden und gegen den Energiekonzern RWE zu protestieren. Neben der BUNDjugend NRW, dem Eine-Welt-Netzwerk NRW, dem KlimaBewegungsnetzwerk und anderen waren auch Attac-Gruppen an der Organisation des Camps beteiligt. Das rheinische Braunkohlerevier ist Europas größter CO2-Emittent und sollte darum in den Fokus künftiger Energiekämpfe gerückt werden. Das Klimacamp war Ausdruck einer erstarkenden Anti-Kohle-Bewegung - für eine demokratische und dezentrale Energieversorgung! Stromkonzerne entmachten!

 

(mehr...)

 

2011 - Atomkraft Schluss!

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat viele Menschen in Bewegung gebracht. Unsere Solidarität gilt den Menschen in Japan, unser Engagement hier der Abschaltung dieser menschenverachtenden Technik. Rund 40 Großdemonstrationen in 12 Wochen, das gab es so noch nicht, das war die massive Forderung nach dem Sofortausstieg. Attac hat viele Demonstrationen solidarisch mitorganisiert, auf den Hauptversammlungen der Stromkonzerne protestiert, Kampagnen gegen radioaktive Banken und gegen Atomexporte unterstützt und eigene Akzente gesetzt.

Sofortausstieg heißt für uns:

  • Vorrang für Energiesparen und dezentrale Erneuerbare Energien,
  • Demokratisierung der Energieversorgung,
  • Ausstieg aus der Atomkraft ohne Entschä­digung,
  • Die Konzerne sollen für das, was sie anrichten, endlich selbst zahlen - eine angemessene Haftpflichtabgabe für Schäden und die Kosten für Atommüll und Abriss der Meiler.

Deshalb streiten wir jetzt entschieden weiter, in Protesten vor Ort und gewaltfreien Aktionen, mit Druck auf Schwarz-gelb und die Oppositionsparteien, mit Stromwechsel, Ban­kenwechsel und Kampagnen.

Dazu brauchen wir als EKU-AG Eure Unterstützung und Mitarbeit.

 

Attac Anti-Atom-Page

Da sich die Informationen in rascher Folge aktualisieren, hat Attac hierzu eine Sonderseite eingerichtet. Diese findet Ihr hier: www.attac.de/aktuell/anti-atom

Mehr auch hier: Stromkonzerne, Energie, Anti-Atom

  • 12.03.11, Anti-Atom-Menschenkette Stuttgart

    Nach dem schwarz-gelben Beschluss zur Laufzeitverlängerung kommt es jetzt erst recht darauf an, den Druck gegen die Atomkraft zu verstärken. Baden-Württemberg, wo Atomkraft besonders gefördert wird, ist 2011 ein erster Hebel: Wir machen jetzt Druck in den Ländern und an allen Standorten! Infos:  zur Menschenkette in Stuttgart hier, zu den Mini-Ketten hier.

 

29.11.-11.12.10, Klimakonferenz in Cancún

Unsere derzeitige Weltwirtschaftsordnung beruht auf der Ausbeutung von fossilen Ressourcen mit dem Ergebnis, Kapital für wenige zu sichern und zu vermehren. Mit neoliberalen Marktmechanismen wird versucht, den Klimaschutz in diese Ordnung zu integrieren. Doch echte Klimagerechtigkeit wird so nicht zu erlangen se

  • REDD - Attac fordert bedingungslosen Schutz der Wälder ohne Zertifikathandel Die Attac-PM

Texte aus der Klimagerechtigkeits-Bewegung

Von Kopenhagen über Cochabamba nach Cancun

Mehr dazu im Material unter "Klimagerechtigkeit".

 

Herbst und Winter 2010, Anti-Atom-Proteste

Nach der Menschenkette im Frühjahr, den großen Demos in Berlin und München und dem Widerstand an vielen Orten gehen die Proteste gegen die unverantwortlichen Atompläne der Regierung jetzt weiter.

Und dazu demonstrierten wir jetzt so entschieden wie gewaltfrei gegen den Castortransport und gegen ein Endlager in Gorleben. Es wird in den nächsten Monaten sehr darauf ankommen, den langen Atem zu behalten und sich mit vielen Menschen der Atomlobby zu widersetzen.

Das waren die Castor-Proteste 2010

Mehr dazu: Atomkonzerne - Schluss jetzt!

  • Demo am 6.11.2010 in Dannenberg.

  • Sitzblockade mit X-tausendmal quer

  • 18.09.10, Atomkraft: Schluss jetzt! Demo in Berlin

    In einem bunten, lauten Block nahmen viele Attacies an der Großdemo in Berlin teil - unter 100.000 anderen Menschen!

Das war Berlin: Berichte und Fotos auf .ausgestrahlt

 

Juli 2010, Klimaforum, Klimaproteste in Bonn

  • Klimaforum Bonn

    Aktions- und Strategiekonferenz von Attac und dem BUND in Kooperation mit Klimawelle Bonn
  • 29.05.-06.06.10, Klimaproteste

    Klimabewegung nach Kopenhagen

Das war Bonn: Berichte, Blogs und Fotos

 

Schwerpunkt: Klimagerechtigkeit

Wir wollen globale Klimagerechtigkeit und ein starkes internationales Klimaabkommen, aber eines mit ganz anderen Inhalten. Wir treten ein für Ausgleich von ökologischen Schulden, Ressourcen- und Ernährungssouveränität für den Süden, hin zu einer Wende der Energie- und Wirtschaftpolitik. Kopenhagen hat nur wieder gezeigt, dass uns dies nicht von Merkel und Obama geschenkt wird. Attac informiert und mobilisiert deshalb jetzt weiter. Wir stellen Referenten, beteiligten uns an Demonstrationen und Aktionen und arbeiten in immer stärkeren Netzwerken zur Klimagerechtigkeit.

Mehr zu Klimagerechtigkeit: siehe Menü links.

Schwerpunkt: Stromkonzerne, Energie

Attac setzt uns ein für eine ganz andere Energieversorgung - sozial, ökologisch und demokratisch kontrolliert, für eine Vergesellschaftung der großen Stromkonzerne. Die Proteste gegen Atomkraft sind uns wichtig und bringen weiter viele Leute auf die Staße. Für Attac ist es aber kein reines Umweltthema (das können andere besser), sondern auch ein sehr plastisches Beispiel für die Macht der Stromkonzerne: Gewinne für wenige, die Risiken und Folgeschäden tragen die Gesellschaft und die Umwelt.

Gerade mit dem schwarz-gelben Amtsantritt wird es jetzt sehr wichtig zu zeigen: "Wir sind weiter da und machen Druck!". Im Laufe der nächsten Monate werden deshalb bundesweit immer wieder Aktionen geplant. Die Attac EKU-AG will darüber die Attac-Gruppen informieren, mobilisieren und Attac vernetzen mit engagierten Gruppen der Anti-Atom-Bewegung.

Mehr zu Atomkraft und Stromkonzern-Kampagne: siehe Menü links.

Neuigkeiten

09.03. Bundesweit Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag

28.000 fordern "Atomanlagen jetzt abschalten – Energiewende in Bürgerhand"

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05.03. Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!
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05.12. Nach Hambach statt nach Doha!
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