Herzlich Willkommen auf den Seiten der AG Globalisierung und Krieg!
Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Krieg und Gewalt widersprechen dem Selbstverständnis von Attac - das sich für eine friedliche Gestaltung der Globalisierung einsetzt.
Die Arbeitsgruppe "Globalisierung und Krieg" versteht sich als Netzwerk für Aktivisten und regionale Gruppen, die sich kritisch mit dem Zusammenhang von neo-liberaler Globalisierung und Krieg befassen, Aufklärung über Kriegsursachen betreiben, sowie Aktionen initiieren und organisieren zur Abwehr von Krieg und Gewalt.
Die AG ist ein Ort der Verständigung zu theoretischen Fragen als auch zur Planung von Aktionen. Sie ermöglicht - sowohl innerhalb Deutschlands als auch international - Austausch und Vernetzung mit der Friedensbewegung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Aufklärung über Ursachen von Krieg.
Die AG trifft sich mehrmals jährlich und tauscht sich aus, verbreitet Informationen über Mailinglisten und ihre Website; es besteht eine umfangreiche Datenbank mit Artikeln (derzeit beschädigt). Außerhalb der Treffen dienen Mailinglisten mit ca. 300 Aktiven und Interessierten sowie eine Website als Forum des Austauschs.
Das Positionspapier (PDF) der Arbeitsgruppe (1. Dezember 2002)
Tätigkeitsbericht der AG für den Attac-Rat (26. August 2008)
Tätigkeitsbericht der AG für den Attac-Rat (5. Juni 2011)
Die Dokumentation des schon mehrfach als "beendet" erklärten Irakkrieges ist nach der Routine-Pflege der AG-Webseite eine wichtige Aufgabe, zeigt dieser Krieg doch die Skrupellosigkeit, mit der Neo-Konservative und Neo-Liberale ihre Ziele verfolgen, die Beobachtung und Kritik willfähriger und Kriege propagierender Medien eine weitere.
Wer sich für die Mitarbeit in der AG interessiert und sich auf irgendeine Weise nützlich machen möchte, möge sich bitte zunächst mit den am passendsten erscheinenden Kontaktpersonen in Verbindung setzten oder das Kontaktformular verwenden.
23. April 2013, 20 Uhr - Berlin, Viktoria Quartier:

Für Menschenrechte und Freiheit in Gaza
Musik, Gesang, Poesie mit jüdischen und arabischen Künstlern aus dem Nahen Osten
DAS PROJEKT
Durch ihre Stimmen, Texte und Instrumente verleihen jüdische und arabische KünstlerInnen gemeinsam ihrer Solidarität mit Gaza Ausdruck. Ihr Widerstand gegen die anhaltende Unterdrückung und Besatzung der PalästinenserInnen wird dadurch auf die Bühne gebracht. Der Erlös der Benefizveranstaltung von VOICES geht an die sozialmedizinische Hilfsorganisation "medico international". medico setzt sich zusammen mit der "Palestinian Medical Relief Society" und den "Ärzten für Menschenrechte – Israel" für den freien Zugang zu Gesundheitsversorgung und für nachhaltige Entwicklung im Gazastreifen ein. Damit dort Gewalt und Abgrenzung ein Ende haben. Bisher konnte Voices mehrere Tausend Euro sammeln – eine gemeinsame Leistung der Künstler und ihres begeisterten Publikums.
DAS PROGRAMM
Das Programm enthält unter anderem Gedichte des weltbekannten palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish und der jüdischen Schriftstellerin Lea Goldberg, Lieder von Fairuz und Billie Holliday, traditionelle arabische und jüdische Musik, sowie eigene Kompositionen der teilnehmenden Künstler. Am Ende der Veranstaltung ist das Publikum herzlich zu einer offenen Gesprächsrunde eingeladen.
DIE KÜNSTLER
Die Gruppe besteht aus 10-15 in Berlin lebenden jüdischen und arabischen Künstlern. Sie stammen aus Syrien, Palästina, Jordanien, Ägypten, Irak, Libanon, Israel und Deutschland.
KONTAKT
Email: iwab.berlin@googlemail.com
mobil: 0176 312 12 109
Videos: www.youtube.com/user/iwabberlin
Veranstalter:
attac Berlin,
Internationale Liga für Menschenrechte,
medico international,
attac AG Globalisierung und Krieg
Einlass ab 19 Uhr
17. März 2013 - Kampagne "Keine Kampfdrohnen!":

Drohnen-Kampagne
Gegen die Etablierung von Drohnentechnologie
für Krieg, Überwachung und Unterdrückung
[ zum Appell ]
2. Februar 2013 - München:
Kommt nach München!
Beteiligt Euch an der Großdemonstration gegen die NATO-Kriegskonferenz
01.02.2013 Appell der Gesellschaft für bedrohte Völker an Münchner SiKo:
Stützen Sie nicht weiter Regime, die zu Terror und Krieg beitragen!
20. Dezember 2012 - Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost:
Unterstützt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-Wüste?
Mit großer Enttäuschung hat die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” vom Beschluss der SPD erfahren, eine Spendenkampagne zugunsten des Jüdischen Nationalfonds (JNF)/ “Keren Kajemet le Jisrael” (KKL) zu starten, welche dazu beitragen soll, in der Negev-Wüste einen “Wald der SPD” zu pflanzen.
[ der offene Brief ] [ Kolonialisierungsinstrument JNF ]
[ 20.01.2013: Video-Aufzeichnung einer Protestaktion in Esslingen ]
12. Dezember 2012 - CAMPACT:
Panzer-Export nach Saudi-Arabien stoppen!
Das despotische saudische Regime will Hunderte Panzer in Deutschland kaufen.
Die Bundesregierung soll das Waffengeschäft nicht genehmigen!
[ online-Appell ]
11. Dezember 2012 - Clemens Ronnefeldt:
Protest gegen Patriot-Raketen-Beschluss des Bundestages am 12.12.2012
Am 12.12.2012, wird der deutsche Bundestag auf Antrag der Bundesregierung über die „Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Verstärkung der integrierten Luftverteidigung der NATO (NATINADS) auf Ersuchen der Türkei auf Grundlage des Rechts auf kollektive Selbstverteidigung (Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen) sowie des Beschlusses des Nordatlantikrates vom 4. Dezember 2012 hierzu“ entscheiden.
Noch Mitte Oktober 2012 erklärte der Oberkommendierende der US-Armee in Europa und der 7. US-Armee, Generalleutnant Mark Hertling, es sei unklar, ob die Granaten, die von syrischem Gebiet abgefeuert werden und in der Türkei einschlagen, von der syrischen Armee oder den Aufständischen oder der PKK abgefeuert werden.
Die Stationierung von Patriot-Raketen ist rein militärisch gesehen ein unwirksames Mittel gegen diese Granaten. Nach den jüngsten Äußerungen des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen ist davon auszugehen, dass die Patriot-Raketen im Zusammenhang einer größeren offensiven NATO-Eingreifplanung in Syrien zu sehen sind.
Im Gesamtzusammenhang der Lieferung von mehreren hundert Panzern an Saudi-Arabien bedeutet ein möglicher Beschluss morgen zur Entsendung deutscher Soldaten, die die Patriot-Raketen bedienen werden, eine erhebliche Eskalation hin zur deutschen Kriegsbeteiligung in der Region. Die Patriot-Raketen sowie die deutschen Panzer an Saudi-Arabien sind vor allem gegen Iran gerichtet.
Mit einer morgigen Zustimmung zum Antrag der Bundesregierung verliert die deutsche Außenpolitik letzte noch verbliebene Möglichkeiten, mit diplomatischen Mitteln zu einem Waffenstillstand und zur Deeskalation beizutragen.
Daher sind Anrufe, e-mails oder gefaxte Briefe an Abgeordnete heute noch sinnvoll, die die Konsequenzen einer morgigen Zustimmung mit deren weitreichenden Konsequenzen vor Augen führen.
Gute Argumente für die Ablehnung des Antrages liefert der Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 6.12.2012.
Clemens Ronnefeldt,
Referent für Friedensfragen
beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes
13. und 14. Oktober 2012 - Bonn, LVR-Landesmuseum:
Friedenskongress 2012:
Stoppt den Krieg - Wege zum Frieden in Afghanistan
Veranstalter:
Kooperation für den Frieden zusammen mit vielen afghanischen Organisationen und Initiativen aus Europa und Afghanistan
LVR-Landesmuseum, Bonn, Colmantstr. 14-16 (5 min. vom Hbf entfernt)
12. Oktober 2012 - Solidar-Werkstatt, Gerald Oberansmayr:
Orwell`scher Friedensnobelpreis
George Orwell charakterisierte in seinem berühmten Roman „1984“ die Propagandafloskeln autoritärer Regime: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke.“ Seit heute kann man ergänzen: „Und der Militärpakt EU ist eine Friedensmacht“.
21. September 2012 - IPPNW:
| Online-Mitmachaktion an Außenminister Westerwelle: Verträge statt BombenEs ist unbedingt notwendig, dass Israel und Iran an einen Tisch kommen, um über Atomwaffen zu reden. Iran zu bombardieren wird seine Führung erst recht provozieren, Atomwaffen zu bauen. Besser wäre es, sich auf einen Prozess zu einigen, der Atomwaffen für Iran und Israel gleichermaßen verbietet. Deutschland muss dieses Ziel in den Vordergrund seiner diplomatischen Bemühungen rücken. |
24. August 2012 - attac-AG Globalisierung und Krieg u.v.a.m.:
Bundesverfassungsgericht Karlsruhe am 17.8.2012:
ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung!
Dem Bestreben nach einer Verfassungsänderung, die es der Bundeswehr ermöglicht, im Inneren militärisch gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen, wurde nun nach zwanzigjähriger Diskussion zum Nachteil aller im Land Lebenden stattgegeben.
Diese Verfassungsänderung hat jedoch nicht das Parlament beschlossen, sondern ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht, das die Verfassung, Freiheit und Rechte der Bürger zu schützen beauftragt ist.
1. bis 5. August 2012 - Mainz, attac-Sommerakademie:
Sa, 4.8.2012, 17:00 - 18:30 Uhr, Philo P105:
Aufschrei gegen Waffenhandel
- und wie die Zivilgesellschaft die Leos und Merkel an die Kette legt ...
Fr, 3.8.2012, 17:00 - 18:30 Uhr, BKM 030:
Kinder im Visier
Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen
Fr, 3.8.2012, 15:00 - 16:30 Uhr, BKM 003:
Wettrüsten bedroht Weltnaturerbe
Warum der Widerstand in einem südkoreanischen Dorf weltweit unterstützt wird
Do, 2.8.2012, 17.00 - 18.30 Uhr, Philo P110:
Danke für das Schweigen!
Eineinhalb Jahre syrische Revolution - und wo bleibt die Solidarität?
Do, 2.8.2012, 15:00 - 18:30 Uhr, Philo P103:
Bloß keinen Krieg!
Iraner/innen und Israelis
gemeinsam gegen Krieg und Waffenexporte aus Deutschland
[ Sommerakademie 2012 ] [ Campus-Lageplan ]
medico international:
Krieg und Gewalt im Kontext der Globalisierung
In Ländern wie Afghanistan, Irak oder dem Kongo herrscht heute ein eigentümlicher Schwebezustand zwischen Krieg und Frieden. Man weiß nie genau, ob der Krieg zuende ist oder nur eine Pause einlegt. Ob es morgen wieder losgeht und nicht der Krieg längst die Normalität ist. Dabei gibt es selten klare Unterscheidungen zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten, auch sind kaum identifizierbare militärische Fronten auszumachen. Hinzukommt eine weitgehende Aushöhlung des im Kriegsvölkerrecht geregelten Schutzes der Zivilbevölkerung und – was Organisationen wie medico verstärkt zu schaffen macht - die Instrumentalisierung von Hilfe für kriegerische Zwecke.
Friedensbemühungen scheitern bereits daran, dass meist völlig unklar, mit wem eigentlich über Frieden verhandelt werden könnte. Wer beispielsweise sollte im heutigen Kongo der Ansprechpartner sein, wo lokale Warlords, begierige Anrainerstaaten, machtvolle multinationale Konzerne, Privatarmeen und verstreute Reste der regulären Armee miteinander kämpfen.
29. Mai 2012 - Peter Grottian:
Legt die Zivilgesellschaft die Leos an die Kette?
Noch kann Angela Merkel schweigen, wenn Alt-Kanzler Helmut Schmidt sie wegen der Genehmigung von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und Israel kritisiert. Er läßt sich provozierend zitieren: „Ich hätte das nicht getan.“ Es wäre ein Leichtes, zumindest den im Sommer 2011 im Bundessicherheitsrat vorläufig abgesegneten Export von bis zu 270 Leopard-2-Panzern nach Saudi-Arabien bundeskanzlerisch zu entschärfen: Mit einer „Zur-Zeit-nicht-aktuell“-Stellungnahme. Es fällt ihr offenkundig schwer und das hat Gründe.
[ vollständiger Beitrag ] [ PDF (3 Seiten) ] [ Artikel bei FR-online ]
23. Mai 2012, 19:30 - Wetzlar, Gasstätte Wöllbacher Tor:
"Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt"
kommt amMittwoch, den 23. Mai um 19:30 Uhr
in die Gaststätte Wöllbacher Tor,
Wetzlar, Goethestr. 14
Herr Buro wird zu der aktuellen Lage des Konflikts und möglichen Konsequenzen eines Angriffs auf den Iran sprechen. Er wird Möglichkeiten aufzeigen, wie die westliche Welt den Konflikt entschärfen könnte, wenn sie nur wollte.
attac Wetzlar,
Wetzlarer Friedenstreff,
Arbeitskreis Frieden im Kirchenkreis Braunfels
[ Einladung ]
9. Mai 2012 - Berlin, Frankfurt, London, ...
RETTET GANGJEONG!
Kein Kriegshafen auf der Insel Jeju!
Auf einer wunderschönen südkoreanischen Insel soll ein Kriegshafen gebaut werden. Er wird letzen Endes dem US-amerikanischen Raktensystem dienen und die Spannung im nordostasiatischen Raum wird sich dadurch erhöhen. Die Bewohner protestieren. Seit 5 Jahren wird das Dorf Gangjeong umkämpft.
Solidaritätsdemonstrationen gibt es u.a. in:
15.00 – 18.00 Uhr: Berlin, Pariser Platz am Brandenburger Tor
15.00 – 16.00 Uhr: Frankfurt am Main, Lyoner Str. 34
16.30 – 18.00 Uhr: Frankfurt am Main, Gerechtigkeitsbrunnen am Römerberg
14.00 – 17.00 Uhr: London SW 1E 6AJ, 60 Buckingham Gate
(outside the embassy of the Republic of Korea)
[ Flyer ]
06.03.2012 Professor Yang Yoon-Mo on 27th day of hunger strike
16.01.2012 Asian Human Rights Commission: Good example of worst governance
31.09.2011 KBS-World: Der Streit um eine geplante Marinebasis in Gangjeong
06.09.2011 Video-Clip (ca. 5 min.) einer Demonstration mit Ann Wright
18.08.2011 New York Times: Island’s Naval Base Stirs Opposition in South Korea
08.05.2011 Video-Clip (ca. 2 min.) einer Demonstration
Save Jeju Island
Die geplante Marinebasis auf Jeju-do
Wikipedia: Marinebasis Gangjeong
5. Mai 2012, 14 Uhr - Berlin, Kottbusser Tor:
Iraner/innen und Israelis gegen Deutschlands Beitrag zur Eskalation der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten
[ Statement der InitiatorInnen ] [ mehr ] [ Ha'aretz-Bericht (in Englisch) ]
[ siehe auch ] [ Fotos ]
26. Februar 2012 - Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!:

Aktionstag gegen Waffenhandel
Die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" hat den 26.2.2012 zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Nicht zufällig erinnert das Datum an Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes, in welchem ein Verbot von Rüstungsexporten als eine Grundgesetzergänzung aufgenommen werden soll.
[ mehr ] [ 26.02.2012, ab 10:30 Uhr: Aktion in Berlin ]
[ Antrag der AG Globalisierung u. Krieg zur Sitzung des attac-Rates am 3.3.2012 ]
10. und 11. Februar 2012 - Magdeburg, Roncalli-Haus:
Thema: „Ökonomie und Krieg“ (It's the economy, stupid!)
im Roncalli-Haus in Magdeburg, M.-J.-Metzger-Str. 12/13
[ Programm-Flyer ] [ weitere Informationen ]
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Vortrag und Diskussion mit Werner Rätz (ATTAC): |
Prof. Dr. Andreas Buro (Komitee für Grundrechte und Demokratie): |
Workshop mit Shir Hever (Alternative Information Center): |
Auszug von der Podiumsdiskussion: |
4. Februar 2012 - München, Aktionsbündnis gegen SiKo:
Aufruf des Aktionsbündnisses zu Protesten gegen die sogenannte NATO-Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München:
Kein Frieden mit der NATO –
Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen.
4. Februar 2012 - Internationaler Aktionstag
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| EMERGENCY DEMONSTRATION TO STOP U.S. WAR AGAINST IRAN |
28. Januar bis 5. Februar 2012 - München, Friedensbewegung:
Internationale Münchner FriedenskonferenzFrieden und Gechtigkeit gestaltenNEIN zum Krieg
[ Programm-Flyer ] |
3. bis 5. Dezember 2011, Bonn - attac Deutschland:
Liebe Attacies,
10 Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan wollen zahlreiche Organisationen und Initiativen der Antikriegs- und Friedensbewegung gegen die Konferenz der Krieg führenden Staaten in Bonn ("Petersberg II") protestieren.
Zusammen mit ihnen fordert Attac das Ende des Krieges, den Abzug der Truppen, Wiederaufbau und Zukunftsperspektiven für die afghanische Bevölkerung.
Das Auswärtige Amt und die afghanische Regierung richten am 5. Dezember 2011 auf dem Petersberg und im Alten Bundestag eine eintägige Mammutkonferenz mit ca. 1.000 Teilnehmern aus, die vorgeblich entscheidende Weichen für einen Prozess Richtung Frieden stellen werde.
Das "Protestbündnis gegen Petersberg II" erwartet jedoch, dass sie die bisherigen Fehler der Afghanistanpolitik nur fortsetzen werden.
Auf einer Pressekonferenz in Bonn wurden kürzlich die Protestplanungen vorgestellt:
- Sonnabend, 3. Dezember:
Antikriegsdemonstration durch die Bonner Innenstadt - Sonntag, 4. Dezember:
Internationale Friedenskonferenz - Montag, 5. Dezember:
Begleitung der Regierungskonferenz mit vielfältigen Protestaktionen
[ mehr ] [ Protestbündnis gegen Petersberg II ] [ noch mehr ]
[ weitere Fotos von den Demonstrationen am 3. und 5.12.2011 (3 Serien) ]
[ Dokumentation ]
2. Dezember 2011 - Bonn, antimilitaristische Initiative NO-CIMIC:
Eilmeldung:
Sitz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn seit 11 Uhr von AntimilitaristInnen besetzt
„Wir möchten mit dieser Besetzung unmittelbar vor der Kriegskonferenz am 5. Dezember ein Zeichen gegen jede Form zivil-militärischer Zusammenarbeit
setzen. Die Indienstnahme der Entwicklungshilfe als aktive Kriegshilfe
muss sofort beendet werden“, so Lutz Wehring von der Initiative NO-CIMIC.
[ mehr ]
1. Dezember 2011, 12 Uhr - Berlin, Brandenburger Tor:
Kundgebung und Mahnveranstaltung
am Donnerstag, 1.12.2011, 12 Uhr
in Berlin, Brandenburger Tor, Platz des 18. März
zu 10 Jahre Krieg in Afghanistan mit der afghanischen ehemaligen Parlamentarierin Malalai Joya, dem afghanischen Friedensaktivisten Said Mahmood Paiz, VertreterInnen der Friedensbewegung und Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
10 Jahre dauert der Krieg in Afghanistan mit zehntausenden Toten, Verletzten und einer erschütternden Bilanz für die Menschen in Afghanistan. Am 1. Dezember 2011 soll der Abschlussbericht über die Bombadierung von Kundus mit mehr als 140 zivilen Opfern im Bundestag diskutiert werden, bislang wurde niemand zur Verantwortung gezogen.
Die Bundesregierung lädt am 5. Dezember 2011 erneut auf den Bonner Petersberg, es wird vom Abzug der Truppen gesprochen, der kein wirklicher Abzug ist. Deshalb fordern wir:
Truppen raus aus Afghanistan, keine Nato-Besatzung auf Dauer!
Die Friedensbewegung mobilisiert zu Gegendemonstrationen in Bonn.
Die Gesellschaft Kultur des Friedens( GKF) ruft zu einer Kundgebung und Mahnveranstaltung am Do, 1.12.2011 um 12 Uhr am Brandenburger Tor auf.
Anschließend ist ein Gang zum Kanzleramt vorgesehen.
Wir bitten um wirksame Verbreitung und Teilnahme an der Friedenskundgebung.
Heike Hänsel
Am Lustnauer Tor 4 D-72074 Tübingen
Tel. 07071-208810 Fax 07071-208812
9. November 2011 - IPPNW:
![]() [ Hintergrund ] | Pressemitteilung: Krieg bedeutet eine unkontrollierbare EskalationOnline-Aktion: Außenminister Westerwelle soll gegen Krieg aktiv werden Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an Außenminister Guido Westerwelle, sich mit Nachdruck für eine diplomatische Lösung des Konfliktes einzusetzen und eine Beteiligung Deutschlands an Kriegsvorbereitungen explizit auszuschließen. Mittels einer Online-Aktion will die IPPNW öffentlichen Druck auf die Bundesregierung ausüben. |
27. Oktober 2011, 19 Uhr - Berlin, Kontext Kino:
Afghanistan - ein notwendiger Krieg?
Fast zehn Jahre dauert der Krieg in Afghanistan. Zehntausende Afghanen sind getötet worden, die humanitäre Situation verschlechtert sich zusehends. Die Zahl ziviler Opfer nimmt zu, Kriegsverbrechen unter anderem durch US- und NATO-Truppen führen zu massiven Protesten der Afghanen. Gleichzeitig kooperiert die Bundeswehr mit Warlords, Milizen und einer korrupten Zentralregierung, der Aufbau einer demokratischen Zivilgesellschaft rückt in immer weitere Ferne. Wir ziehen in dieser Sendung Bilanz: Ist der Afghanistankrieg glaubwürdig begründet? Was sind die strategischen Ziele der USA und NATO in der Region? Und wie sehen die Afghanen selbst die Besatzung?
Mit Marc Thörner, Freier Journalist und Autor des Buches „Der Afghanistan-Code“, Hamburg
Malalai Joya, afghanische Politikerin und Bürgerrechtlerin, Kabul
Niels Annen, Friedrich-Ebert-Stiftung und Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Berlin
Norman Paech, Prof. em. für öffentliches Recht und von 2005-2009 außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Hamburg
Phyllis Bennis, Institute for Policy Studies, Washington D.C.
Kontext Kino ist die Kinoreihe des alternativen Nachrichtenmagazins Kontext TV. Jeden 4. Donnerstag im Monat gibt es im Attac Treff in der Grünberger Str. 24 in Friedrichshain die Gelegenheit, eine Stunde lang Hintergründe zu aktuellen Themen zu erfahren und anschließend gemeinsam über das Gesehene zu diskutieren.
30. September bis 1. Oktober 2011 - Kiel:
Kieler Kongress
im Kulturzentrum DIE PUMPE, Haßstr. 22, Kiel
Veranstalter: Attac-Kiel & Kooperationspartner
Eine Welt ohne Kriege! Wie stoppen wir Rüstungsproduktion und Militarisierung?
10. bis 13. August 2011 - Freiburg, ENA 2011:
Kriegsprofiteur EADS
Mi 10. und Do 11.8.2011, jeweils von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1227
(X 02 a und X 02 b)
Mi 10.8.2011, 14:00 Uhr: optionaler, ca. einstündiger Besuch
des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.)
in der Stühlingerstraße 7, ca. 900m, 15 Minuten zu Fuß
[ Dokumentation ]
Die Lehren aus dem revolutionären Prozess im Maghreb – Mashrek
Do 11.8.2011 von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1019
Wer profitiert von der Besatzung?
Die politische Ökonomie Israels und die globalen AkteureFr 12. und Sa 13.8.2011, jeweils von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1108
( NICHT KG IV - 4450 ! )
(S23 a und S 23 b)
[ Dokumentation ]
Gemeinsamkeiten in den Ländern des Maghreb und Mashrek
Aufstände für eine größere soziale GerechtigkeitReformen und Revolutionen
Fr 12.8.2011 von 9:30 bis 12:00 Uhr im Raum KG I - 1019
Krisen und Militärausgaben: Was kann Europa tun?
Fr 12.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum VHS - 204Die imperialistische Intervention im afrikanischen Kontinent
Fr 12.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum KG I - 1019Militarisierung Europas
Sa 13.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum VHS 204Zivil statt Militärisch
Sa 13.8.2011 von 16:45 bis 18:30 Uhr im Raum Alte IHK - 00016[ Anmeldung zur ENA 2011 ]
25. März 2011 - Berlin:
Demonstration für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
in arabischen Ländern
17 Uhr – Treffpunkt Berlin - Alexanderplatz, an der Weltzeituhr
19 Uhr – Kundgebung am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
20. März 2011 - AG Globalisierung und Krieg:
Schluss mit dem Krieg in Libyen!
Die bundesweite attac AG Globalisierung und Krieg verurteilt den erfolgten Kriegseintritt verschiedener Länder gegen Libyen. Hier wird ein Krieg gegen ein arabisches Land begonnen, offensichtlich weniger um der Demokratie und Menschenrechte als um seines 1969 verstaatlichten Rohstoffreichtums Willen, auf den die Wirtschaftsführer des Westens schon lange ein Auge geworfen haben: Die größten Erdöl-Reserven in Afrika, Erdgas, bedeutende Süßwassserreserven und ein hohes Potenzial zur Gewinnung von Solar-Energie.
[ vollständige Erklärung ] [ ... in PDF ]
4. und 5. Februar 2011 - Friedensbewegung in München:
|
Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die NATO-"Sicherheits"-KonferenzAktiv werden gegen die NATO-Kriegspolitik! Für Frieden und Abrüstung! Bundeswehr raus aus Afghanistan! |
21. und 22. Januar 2011 - Hannover:
8. Strategiekonferenz 2011 der Kooperation für den Frieden:
Kriegsgefahren im Nahen und Mittleren Osten
Unsere Handlungsmöglichkeiten für Frieden
Hannover
Pavillon · Lister Meile 4
Freitag, 21.01.2011, 19:30 Uhr
Samstag, 22.01.2011, 9:00 bis 17:00 Uhr
4. und 5. Dezember 2010 - Kassel:
17. Friedenspolitischer Ratschlag
unter dem Motto:
- Globaler Kampf um Rohstoffe, Wasser und Energie
- Der Selbstzerstörung der Menschheit entgegen treten
- Die Ausplünderung der Welt stoppen
- Kriegsherde löschen - Auslandseinsätze beenden
Uni Kassel (Standort Wilhelmshöher Allee 73)
26. bis 28. November 2010 - Berlin:
"Frieden gibt´s nur ohne Krieg"
Anti-Kriegs-Kongress
an der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135
Dokumentation:
Prof. Dr. Gregor Schirmer:
Der Afghanistan-Krieg und das Völkerrecht
4. September 2010, 19.00 Uhr - Berlin:
Gedenken an die Opfer von Kundus
Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65
28. Juli bis 1. August 2010 - attac Sommerakademie in HH-Bergedorf:
Veranstaltungen zum Thema "Globalisierung und Krieg":
Details ( Vorträge, Seminare, Film, Ausstellungen)
15. Juni 2010 - DFG / VK :
Mit einer am 15. Juni 2010 gestarteten gemeinsamen Unterschriftenaktion
fordert ein breites Bündnis der deutschen Friedensbewegung jetzt von der
Bundesregierung und den Abgeordneten des Bundestages die Beendigung des Krieges und eine zivile Hilfe für einen selbstbestimmten Friedensprozess
in Afghanistan.
Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!
Von Bundestag und Bundesregierung wird gefordert:
- den Stopp aller Kampfhandlungen,
- den sofortigen Beginn des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan,
- den Einsatz der frei werdenden Gelder zur Verbesserung der Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung nach deren Bedürfnissen. So haben ein selbstbestimmter Friedensprozess und der zivile Aufbau in
Afghanistan eine Chance.
[ Unterschriftenlisten: DFG/VK FuZW ] [ Online-Unterstützung ]
3. April 2010 - Friedensbewegung:
Ostermärsche und -aktionen in Deutschland 2010
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19. bis 21. März 2010 - Friedensbewegung:
Eingebunden in die Aktivitäten der Stadt Essen als Kulturhauptstadt Europas 2010 und unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, werden vom 19. - 21. März 2010 im Vorfeld der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages ein internationaler Kongress "Unsere Zukunft atomwaffenfrei" mit prominenten Politikern, Völkerrechtsexperten, Publizisten und Vertretern der weltweiten nuklearen Abrüstung, sowie eine Kulturveranstaltung "Künstler für den Frieden" geplant. [ Kongress "Friedenskultur.2010" ] [ Bildergalerie ] [ 21.03.2010: Die Essener Erklärung ]
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1. März 2010 - PAX CHRISTI:
Nahostkommission begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofs
Die Nahostkommission von pax christi begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH, C-386/08 ), demzufolge Waren aus israelischen Siedlungen keine EU-Zollvergünstigungen erhalten dürfen. "Das Urteil ist eine deutliche Absage an Israels Ansinnen, sich die stillschweigende Hinnahme seiner völkerrechtswidrigen Ansprüche durch die EU zu sichern", so Hilu Barth, Sprecherin der Nahostkommission in einer Presserklärung am 1.3.2010. "Nun brauchen wir Klarheit auf allen Ebenen. Dazu gehört die eindeutige Kennzeichnung von Waren aus israelischen Siedlungen." Die pax christi Nahostkommission fordert die zuständigen Ministerien auf, die Irreführung der Konsumenten/innen durch die Herkunftsangabe "Israel" auf Siedlungsprodukten endlich zu beenden.
[ vollständige Stellungnahme ]
20. Februar 2010 - Friedensbewegung:
Fotos von den Demonstrationen in Berlin und München |
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Kein Soldat mehr!Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!Ziel ist es, zu einer großen bundesweiten Protestkundgebung und Demonstration in Berlin zu mobilisieren. Die Kundgebung findet statt am20. Februar (Beginn 13 Uhr am Bebelplatz, bei der Staatsoper). Dabei soll deutlich gemacht werden, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Erhöhung der Truppen strikt ablehnt und stattdessen dafür ist, dass die Bundeswehr lieber heute als morgen aus Afghanistan abgezogen wird. [ Flyer ] [ Webseite der Afghanistankampagne ]
Die Eckdaten von Kundgebung und Demo am 20. Februar: - Treffen 13 Uhr am Bebelplatz (Busse fahren bis dorthin: Unter den Linden). - Kundgebung: 13-14.15 Uhr (Redner u.a.: Eugen Drewermann) - Demo Richtung Brandenburger Tor ab 14.15 Uhr - Gegen 15.15: Aktion (Die-In) am Platz des 18. März; - Gegen 15.45 (bis höchstens 16 Uhr) Platzierung der Ortsschilder aus dem ganzen Land vor dem Reichstagsgebäude. - Abfahrt der Busse von der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße); Empfehlung: Abfahrt ab 16.30 Uhr. Musik, Rednerinnen und Redner: Live Musik von Dr. Bajan Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden) Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine) Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative) Peter Strutynski (Friedensratschlag) Eugen Drewermann |
17. Februar 2010 - ATTAC gegen Afghanistankrieg:
Attac ruft für kommenden Samstag auf zu der großen Demonstration gegen den Afghanistan-Krieg!
Unsere Forderungen:
Schluss mit dem Krieg in Afghanistan!
Keine Truppenverstärkung!
Mittel für humanitäre Arbeit vor Ort drastisch erhöhen!
[ mehr ] [ alternativ ]
15. Februar 2010 - PAX CHRISTI:
Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“
Westerwelle soll Nuklearwaffenkonvention unterstützen pax christi Präsident und Zdk-Vize Kortmann Erstunterzeichner aus der katholischen Kirche
Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. „Deutschland kann bei den Abrüstungsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielen“, erklärte Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA heute in Berlin.
6. Februar 2010 - Friedensbewegung in Kiel:
In der Kieler Innenstadt fand trotz Schneekatastrophe und Eiseskälte eine Kundgebung gegen die Afghanistan-Konferenz in London statt. Friedensinitiativen aus Kiel und Neumünster, Attac, DFG-VK, SDAJ, DIE LINKE und DKP beteiligten sich mit Redebeiträgen. Der Aufruf des Friedensratschlags zu Demo am 20.2.2010 in Berlin wurde unterstützt.
5. und 6. Februar 2010 - Aktionsbündnis gegen die "Sicherheits"-Konferenz:
| Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung. [ Aufruf ] |
24. Januar bis 22. Februar 2010 - ICAHD:
Vortragsreihe
Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) ist eine friedenspolitische Organisation, die sich aktiv für das Ende der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten und für eine gerechte und politisch nachhaltige Lösung für ALLE Menschen in Palästina und Israel einsetzt. Ein wichtiger Aspekt der Organisation ist die internationale Aufklärungsarbeit über die aktuelle Problematik in Israel/Palästina.
ICAHD bietet daher weltweite Vortragsreihen an, die zum Verständnis der gegenwärtigen Situation die historischen und politischen Faktoren umfassend analysieren. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich effektiv engagieren kann, um zu einer nachhaltigen Veränderung beizutragen.
In diesem Rahmen initiiere ICAHD eine Kampagne, die Begegnungen und Zusammenkünfte von israelischen Friedensaktivisten mit der deutschen Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel hat. Der einzige Ausweg aus dieser Spirale der Unterdrückung und Gewalt ist es, ein Bewusstsein auf internationaler Ebene für den dringenden Handlungsbedarf in der Israel/Palästina-Frage zu schaffen. Es wird als eine Notwendigkeit betrachtet, so viele Aktivisten, politische Entscheidungsträger und Diplomaten wie möglich darüber zu informieren, wieso und wie sie helfen können und müssen.
[ mehr ]
The Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD)
14 King George Street
91020 Jerusalem, Israel
Office: +972 (0)2-624-5560
e-mail: julia@icahd.org
web page: http://www.icahd.org
20. Januar 2010 - ATTAC Berlin:
Offener Brief an die Vorsitzende des Rates der EKD
Frau Dr. Margot Käßmann
Aus gegebenem Anlaß hat attac Berlin einen Offenen Brief an die Vorsitzende des Rates der EKD Frau Dr. Margot Käßmann verfasst.
[ Der Brief kann hier gelesen werden ]
08.02.2010: ATTAC Karlsruhe schließt sich dem Offenen Brief an.
18. Januar 2010 - Friedensbewegung in Berlin:
Am 18.1.2010 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Kundgebung
18. Januar 2010 - 11:00 bis 13:00 Uhr
Südlich des Bundeskanzleramtes, 10557 Berlin,
auf der Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich-von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
Anreise vom S-Bahnhof Brandenburger Tor und mit dem Bus 100
(Nördlich des Kanzleramtes findet um 13:00 Uhr eine weitere Kundgebung statt)
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens.
Bei dieser Gelegenheit sollte Israel nicht in seiner Haltung bestärkt, sondern vielmehr für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ vollständiger Aufruf ] [ in Englisch ( PDF ) ]
[ Grußwort von Reuven Moskovitz (Newe Schalom – Wahat al Salam) ]
[ ND-Interview mit Yahav Zohar ( IACHD ) ]
3. Dezember 2009 - Mahnwachen der Friedensbewegung in Berlin:
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Die erste Mahnwache findet von 08.30 Uhr bis 09.00 Uhr an der
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Kanada, Japan und die Niederlande wollen ihre Truppen abziehen, aber die
Bundesregierung denkt über mehr Soldaten in Afghanistan nach. Im
Bundestag hat sie am 26. November die Verlängerung des Einsatzes der
Bundeswehr in Afghanistan beantragt. Am 3. Dezember sollen die
Bundestagsabgeordneten darüber abstimmen. Die Friedensbewegung ruft
deshalb zu Mahnwachen am Tag der Abstimmung auf:
"Gebt dem Frieden eine Chance -- Truppen raus aus Afghanistan"
Afghanistan erlebt das blutigste Jahr seit dem Einmarsch der
NATO-Truppen im Jahr 2001: Zwischen Januar und Oktober 2009 starben 445 ausländische Soldaten und über 1.500 Zivilisten. Die Strategie der NATO ist gescheitert, wie die jüngsten "Präsidentenwahl" erneut gezeigt hat. Doch anstatt den Kurs zu wechseln und sich vom Hindukusch
zurückzuziehen, fordern Politiker und Militärs noch mehr Soldaten -- auch
von Deutschland.
Laut ARD-Deutschlandtrend von Juli 2009 ist die Zahl derer, die für den
schnellstmöglichen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan sind, auf 69
Prozent angestiegen. Die Friedensbewegung hat die Frage jetzt bundesweit
mit Abstimmungsaktionen auf die Straße gebracht: "Sind Sie für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan?" Die Antwort ist
ein klares NEIN!
Die Friedensbewegung ruft auf:
Kommt am 3. Dezember zu den Mahnwachen, um der Meinung der
Bevölkerungsmehrheit Nachdruck zu verleihen:
Keine Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan!
Von 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr -- Dorotheenstraße/Ebertstraße
Von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr -- Brandenburger Tor (Westseite), Platz des 18. März.
Bereits am Sonnabend, dem 28. November, findet ab 17.00 Uhr vor dem
Brandenburger Tor eine Videokundgebung gegen den Krieg in Afghanistan
statt. Hier werden u.a. die Berliner Ergebnisse der Abstimmungsaktion
der Friedensbewegung bekannt gegeben. Kommt zur Kundgebung!
Weitere Informationen und Materialien:
http://www.afghanistankampagne.de
http://www.schritte-zur-abruestung.de
http://www.afghanistandemo.de
http://www.frieden-mitmachen.de
http://www.frieden-mitmachen.de/32/keine_verlaengerung_des__afghanistankriegseinsatzes
30. November 2009 - Friedensbewegung in Berlin:
Protestkundgebung, 30.11.2009, 10:00 bis 13:00 Uhr
Südlich vom Bundeskanzleramt
Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich- von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
U- und S-Bahnhof Brandenburger Tor, Bus 100
Am 30.11.2009 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens. Gemeinsame Kabinettsitzungen bestärken Israel in seiner Haltung. Es muss aber für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ 05.12.2009 - Uri Avnery: Der Gipfel von Kitsch ]
27. November 2009 - Berlin, pax christi:
Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung müssen Thema der deutsch-israelischen Konsultationen am 30.11.09 in Berlin sein
pax christi-Nahostkommission unterstützt den Aufruf zur Mahnwache
Wenn sich am Montag Teile der israelischen Regierung mit Teilen der deutschen Regierung treffen, muss auch über die Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung geredet werden. Das fordert der “Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende
der Besatzung und einen gerechten Frieden”. darunter die Jüdische Stimme für gerechten Frieden, die Palästinensische Gemeinde Deutschland, die katholische Friedensbewegung pax christi, IPPNW -
Mit einer Mahnwache protestieren die Friedens- und Solidaritätsgruppen, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und gegen die Kollektivstrafe Blockade des Gazastreifen.
25. Oktober 2009 - Friedensbewegung:
Bald 9 Jahre Krieg in Afghanistan
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
[ Leporello-Flyer für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes ]
13. Oktober 2009 - DGB Kreisverband Fulda:
Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!Der DGB Kreisverband Fulda hat aus gegebenem traurigen Anlaß eine Erklärung zum Krieg in Afghanistan beschlossen. [ vollständiger Text der Erklärung ] [ aktuelle Version ] Wer sich als Unterzeichner beteiligen möchte, sende bitte eine Mail sendet an: oder mache von der der Möglichkeit der [ online-Unterzeichnung ] Gebrauch.
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27. August 2009 - IPPNW, pax christi und AG Globalisierung und Krieg:
Zum Netanjahu-Besuch
Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu. Dabei soll sie sich für die Freilassung aller Palästinenser aus Bilin im Westjordanland einsetzen, die von der israelischen Armee inhaftiert worden sind. Das fordern neben vielen Einzelpersonen die Ärzteorganisation IPPNW, pax christi und die AG Globalisierung und Krieg von ATTAC Deutschland.
[ vollständiger Artikel ] [ ... in Sand im Getriebe ] [ im Neuen Deutschland ]
23. August 2009 - Berlin:
Am Sonntag, den 23. August, veranstaltet das Bündnis
"Truppen raus aus Afghanistan"
eine Aktionskonferenz in Berlin, um der Kampagne zur Beendigung des Afghanistankriegs neuen Schwung zu verleihen.
Die Konferenz findet im Haus am Mehringplatz 1 (Nähe Ostbahnhof) statt und dauert von 12 Uhr bis 17 Uhr.
Weitere Infos/Kontakt zur Aktionskonferenz:
Reiner Braun, mailto:hr.braun@gmx.net oder Peter Strutynski
[ Einladung ]
18. August 2009 - Friedensbewegung:
8 Jahre Krieg in Afghanistan
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
9. August 2009 - attac Ratschlag in Karlsruhe:
Der Ratschlag von attac Deutschland beschloss im Konsens:
Zusammen mit der israelischen Friedensbewegung protestieren wir gegen die jüngsten Angriffe der israelischen Armee auf Bil'in, ein palästinensisches Dorf bei Ramallah, das seit 2005 gewaltfrei gegen den Landraub und Siedlungsbau protestiert.
Wir fordern die Freilassung der Verhafteten - darunter Mohammed Khatib, Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte.
Wir fordern ein Ende der Überfälle auf Bil'in und eine Ende der Gewaltakte gegen den palästinensischen gewaltfreien Widerstand.
Wir erwarten von der Bundesregierung und von Außenminister Steinmeier, dass sie diese Forderungen gegenüber der israelischen Regierung mit Nachdruck vertreten.
Die aktuellen Übergriffe schüren die Gewalt in Israel/Palästina.
[ PDF ]
[ 12.12.2009, Junge Welt: Politischer Gefangener des Tages ]
4. bis 7. August 2009 - attac Sommerakademie in Karlsruhe:
Veranstaltungen zum Thema "Globalisiserung und Krieg":
4. Juli 2009 . attac Hannover u.v.a.m.:
Celler Trialog beenden – Für eine Welt ohne Krieg!
Vom 08. bis 10. Juli 2009 findet im niedersächsischen Celle das dritte Jahr in Folge der „Celler Trialog“ statt. Dieses „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ wird bereits als „nationales Pendant zur Sicherheitskonferenz“ (SiKo) in München gehandelt. Initiiert wurde das Treffen vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, und dem Bundesministerium der Verteidigung, unterstützt durch die 1. Panzerdivision Hannover, welche den militärischen Partner des Trialogs repräsentiert. Genau wie die SiKo steht der Celler Trialog für Krieg, Ausbeutung, Aufrüstung und zunehmende Militarisierung der Gesellschaft.
[ mehr ]
9. Mai 2009 - attac Bielefeld, Attac Minden, AG Globalisierung und Krieg:
Aufruf zu Protesten gegen den Militär-Kongress am 9. Mai in Minden (NRW)
Am 9.Mai - ausgerechnet einen Tag nach der endgültigen Kapitulation
Deutschlands - wird in Minden der 16. Militärpolitische Kongress stattfinden.
Der Kongress ist eine Militärpropagandaveranstaltung von Rüstungsindustrie und Bundeswehr.
Dieses Jahr sind EADS, Guido Westerwelle und die Bertelsmann-Stiftung mit dabei.
Die Bertelsmann-Stiftung hat durch das CAP-Institut deutsche Großmacht-Träume unter dem Deckmantel der EU wieder salonfähig gemacht. Insbesondere in dem Strategiepapier von Ex-Generälen zur Zukunft der NATO finden sich viele Ideen von CAP (Bertelsmann) wieder, wie z.B. die Aufweichung des Trennungsgebotes von Militär, Polizei und Geheimdiensten. Aber auch die Position der EU als gleichberechtigter militärischer Partner neben den USA. Einer der maßgebliche Mitverfasser des NATO-Strategiepapiers General Klaus Naumann ist schon mehrmals bei CAP-Veranstaltungen aufgetreten.
Daher rufen wir auf, am 9. Mai in Minden den Unwillen mit dem Militärkongress öffentlich zu machen.
[ Aufruf ]
Weitere Infos: AttacBielefeld@gmx.de
Medieninformation der AG Globalissierung und Krieg zum Thema
Die Webseite des Militär-Kongresses:
http://www.kongress-minden.de
5. April 2009 - AG Globalisiserung und Krieg zum NATO-Gipfel:
"Nicht die Verteidigung gemeinsame Werte, sondern das Geschacher um Einfluss in einem Interessenskartell steht im Mittelpunkt der NATO", kommentiert Gudrun Reiß, Sprecherin der Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland, den Streit um die Berufung des neuen NATO-Generalsekretärs. "Die Berufung Rasmussens ist eine schwere Belastung für die Beziehungen mit der islamischen Welt."
[ mehr ] [ Informationen zum NATO-Thema ] [ in Englisch ]
3. und 4. April 2009 - attac-Projektgruppe NoNATO:

Am 3. und 4. April begeht die NATO in Baden-Baden und Strasbourg ihren 60sten Jahrestag. Doch 60 Jahre NATO sind kein Grund zum Feiern, sondern Grund für Widerstand und Protest!
Auf nationaler und internationaler Ebene haben sich Gruppen und Organisationen aus der Friedens- Menschenrechts- und globalisierungskritischen Bewegung zusammengefunden. Dieses breite Bündnis ruft in ihren nationalen und internationalen Aufrufen zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen diesen Gipfel auf.
Mit Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Blockaden während des Gipfeltreffens des Kriegsbündnisses soll ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO gesetzt werden.
Attac unterstützt und organisiert die Proteste gegen diese Feier mit.
[ Aktivitäten gegen den NATO-Gipfel ]
[ Mailliste der NoNATO-Projektgruppe ]
[ Bus-Börse ]
[ BUKO-Seite zum Thema ]
[ Mailliste des Bye-Bye-NATO-Bündnissses ]
[ Veranstaltungen in Mittel- und Südbaden ]
[ Videos von Aktionen in und um Strasbourg ]
[ Junge Welt Online Spezial: No NATO ]
[ 31.07.2009: Kritik an französischer Polizei beim NATO-Gipfel ]
2. April 2009 - attac Deutschland zum NATO-Gipfel:
Pressemitteilung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 2. April 2009
* Attac unterstützt Proteste gegen den NATO-Gipfel
* Für gerechte Weltwirtschaft statt Militarisierung der Außenpolitik
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac unterstützt die Proteste gegen den NATO-Gipfel am 3. und 4. April. Gemeinsam mit 600 weiteren Organisationen der globalisierungskritischen, Friedens- und Menschenrechtsbewegung aus insgesamt 33 Ländern ruft Attac zu Demonstrationen in Baden-Baden, Kehl und Straßburg gegen die Militärpolitik der NATO auf.
31. März 2009 - AG Globalisierung und Krieg zum NATO-Gipfel:
Vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Staaten in Straßburg bekräftigt die Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland ihre Forderung nach der Auflösung der NATO.
[ mehr ] [ Informationen zum NATO-Thema ]
1. Januar 2009 - AG Globalisierung und Krieg zum Gazakrieg:
Die AG Globalisierung und Krieg von attac Deutschland protestiert gegen die massiven Bombardements des Gazastreifens durch israelisches Militär.
[ mehr ] [ vollständige Stellungnahme (PDF) ]
20. September 2008 - Demonstration in Berlin und Stuttgart:
24. November 2007 - attac-AG Globalisierung und Krieg:
Globalisierung und Krieg
Schokolade von der Elfenbeinküste in Afrika, modische Jeans aus China, duftende Rosen aus Guatemala, Coltan für coole Handys aus dem Kongo...Der weltweite Handel macht das Leben farbiger und reicher. Die Werbung – sinnlich prickelnd – zeigt freie, glückliche Menschen.Stimmen diese Bilder? Sie zeigen nur die eine Seite. So, wie es die Befürworter der neoliberalen Globalisierung tun, die Freiheit, Frieden und Demokratie versprechen.
20. März 2004 - Internationaler Versöhnungsbund, Clemens Ronnefeldt:
Krieg ist keine Lösung – Alternativen sind möglich
20. Dezember 2003 - AG Friedensforschung:
"Die neoliberale Politik im Kern kritisieren"
Gespräch mit Sabine Leidig über ATTAC, Globalisierung und Krieg
In der Wochenendbeilage der "jungen Welt" erschien vor Weihnachten ein Interview mit Sabine Leidig, Bundesgeschäftsführerin von Attac. Sabine Leidig war kurz zuvor Gastrednerin beim Friedenspolitischen Ratschlag, wo sie über das Europäische Sozialforum informierte. Wir dokumentieren im Folgenden das Gespräch, das Thomas Klein mit ihr führte.
1. Dezember 2002 - attac-AG Globalisierung und Krieg:
26. Mai 2002 - attac-Ratschlag in Frankfurt:
Attac setzt sich ein für:
• Ein Ende der neuen Kriegsvorbereitungen und Kriege und für zivile und friedliche Konfliktlösungen. Eine Militarisierung der Außenpolitik und Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland lehnen wir ab.
...
[ vollständiger Text der attac-Erklärung ] [ ... in SiG #75 ]
3. November 2001 - Ernst-Otto Czempiel:
Die Globalisierung schlägt zurück
Ernst-Otto Czempiel, der Nestor der deutschen Friedensforschung, hielt bei den Frankfurter Römerberggesprächen im November 2001 einen viel beachteten Vortrag über Erscheinungsweisen und Ursachen des internationalen Terrorismus. Der Vortrag war - gekürzt - in der Frankfurter Rundschau dokumentiert worden (5. November 2001) und wird als Langfassung in der Online-Ausgabe der FR angeboten (www.fr-aktuell.de).
[ zum Artikel in der FR in der gekürzten Fassung ]
Czempiel setzt sich mit dem Begriff des Terrorismus auseinander und vertritt beispielsweise die These, dass es sich bei den Anschlägen vom 11. September nicht um Terrorismus gehandelt habe, sondern um einen kriegerischen Angriff. Damit setzt er sich in Widerspruch zum mainstream der kritischen Friedens- und Konfliktforschung.
[ 1. Teil: "Terrorismus oder Krieg?" ]
Der Teil Teil des Beitrags, in dem sich Czempiel kritisch mit den friedenspolitischen, ökonomischen und sozialen Defiziten der "Globalisierung" auseinandersetzt.
[ zum Artikel ]
Oktober 2001 - Maria Mies:
Von der Lizenz zum Plündern zu der Lizenz zum Töten
Das globale Freihandelssystem als neokoloniales Kriegssystem
[ vollständiger Artikel (PDF) ]
Helmut Creutz:
Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg
Alle Kriege, zumindest in unseren Zeiten, sind letztlich als Wahnsinn anzusehen. Das gilt in einem ganz besonderen Maße für jene auf dem Balkan, deren Voraussage in den 80er Jahren und auch noch unmittelbar nach der Wende in Mittel- und Osteuropa nur Kopfschütteln ausgelöst hätte.
Wie aber kommt es heute noch zu solchen barbarischen Auseinandersetzungen in einer sich als zivilisiert bezeichnenden Welt? Wie kann es geschehen, dass Menschen, die über Jahrzehnte friedlich zusammengelebt haben, auf einmal einander Gewalt antun? Wie kam es zu jener mehr als zehn Jahre dauernden jugoslawischen Tragödie?
Geht man diesen Fragen intensiver nach, dann stellt sich heraus, dass dieses Blutvergießen keinesfalls nur eine Folge der dortigen ethnischen Gegebenheiten war. Auch mit der wechselvollen Geschichte dieses Landes hat es nur bedingt zu tun. Vielmehr hängt es entscheidend mit bestimmten ökonomischen und monetären Gegebenheiten und Fehlentwicklungen zusammen, die auch in früheren Zeiten und an anderen Orten zu Bürgerkriegen oder grenzüberschreitenden gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.
1967 - Special Study Group:
"Report From Iron Mountain"
The book came out in November, 1967, and generated controversy as soon as it appeared. It purported to be the secret report of an anonymous "Special Study Group," set up, presumably at a very high level of government, to determine the consequences to American society of a "permanent" peace, and to draft a program to deal with them. Its conclusions seemed shocking.
that even in the unlikely event that a lasting peace should prove "attainable," it would almost surely be undesirable
that the "war system" is essential to the functioning of a stable society
that until adequate replacement for it might be developed, wars and an "optimum" annual number of war deaths must be methodically planned and budgeted
[ vollständiger Text (in Englisch) ] [ Sektion 5 in Deutsch ]
Eine andere, friedliche Welt braucht Unterstützung:
Bei unseren Kampagnen ( www.attac-netzwerk.de ) mit Spenden oder durch Mitgliedschaft
Attac (Trägerverein e.V.)
GLS Gemeinschaftsbank
Konto-Nr.: 430 609 67
BLZ: 800 100 800
Stichwort: "AG Globkrieg"
Internet-Adressen für die Webseite der Arbeitsgruppe:
Neben der eigentlichen Adresse
http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg
führen auch die kürzeren Varianten
auf einem kleinen Umweg hierher.
Durch den Wechsel des Content Management Systems im Sommer 2008 sind manche alte Dokumente aus vergangenen Jahren leider nicht mehr, bzw. noch nicht wieder verfügbar. Die wichtigsten Dokumente werden nach und nach zugänglich gemacht.
Für Hinweise auf eventuelle "dead links" wären wird dankbar:
Die älteren Internet-Präsentationen der AG,wie z.B.
www.attac.de/globkrieg
www.attac-gk.net-hh.de
sind entweder nicht mehr zugänglich oder werden nicht mehr gepflegt.




Video-Aufzeichnungen:








