Herzlich Willkommen auf den Seiten der AG Globalisierung und Krieg!
Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Krieg und Gewalt widersprechen dem Selbstverständnis von Attac - das sich für eine friedliche Gestaltung der Globalisierung einsetzt.
Die Arbeitsgruppe "Globalisierung und Krieg" versteht sich als Netzwerk für Aktivisten und regionale Gruppen, die sich kritisch mit dem Zusammenhang von neo-liberaler Globalisierung und Krieg befassen, Aufklärung über Kriegsursachen betreiben, sowie Aktionen initiieren und organisieren zur Abwehr von Krieg und Gewalt.
Die AG ist ein Ort der Verständigung zu theoretischen Fragen als auch zur Planung von Aktionen. Sie ermöglicht - sowohl innerhalb Deutschlands als auch international - Austausch und Vernetzung mit der Friedensbewegung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Aufklärung über Ursachen von Krieg.
Die AG trifft sich mehrmals jährlich und tauscht sich aus, verbreitet Informationen über Mailinglisten und ihre Website; es besteht eine umfangreiche Datenbank mit Artikeln (derzeit beschädigt). Außerhalb der Treffen dienen Mailinglisten mit ca. 300 Aktiven und Interessierten sowie eine Website als Forum des Austauschs.
Das Positionspapier (PDF) der Arbeitsgruppe (1. Dezember 2002)
Tätigkeitsbericht der AG für den Attac-Rat (26. August 2008)
Die Wiederherstellung der Dokumentation des gegenwärtigen Irakkrieges ist nach der Routine-Pflege der AG-Webseite eine wichtige Aufgabe, zeigt dieser Krieg doch die Skrupellosigkeit, mit der Neo-Konservative und Neo-Liberale ihre Ziele verfolgen, die Beobachtung und Kritik willfähriger und Kriege propagierender Medien eine weitere.
Wer sich für die Mitarbeit in der AG interessiert und sich auf irgendeine Weise nützlich machen möchte, möge sich bitte zunächst mit den am passendsten erscheinenden Kontaktpersonen in Verbindung setzten oder das Kontaktformular verwenden.
4. September 2010, 19.00 Uhr - Berlin:
Gedenken an die Opfer von Kundus
Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65
28. Juli bis 1. August 2010 - attac Sommerakademie in HH-Bergedorf:
Veranstaltungen zum Thema "Globalisierung und Krieg":
Details ( Vorträge, Seminare, Film, Ausstellungen)
3. April 2010 - Friedensbewegung:
Ostermärsche und -aktionen in Deutschland 2010
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19. bis 21. März 2010 - Friedensbewegung:
Eingebunden in die Aktivitäten der Stadt Essen als Kulturhauptstadt Europas 2010 und unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, werden vom 19. - 21. März 2010 im Vorfeld der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages ein internationaler Kongress "Unsere Zukunft atomwaffenfrei" mit prominenten Politikern, Völkerrechtsexperten, Publizisten und Vertretern der weltweiten nuklearen Abrüstung, sowie eine Kulturveranstaltung "Künstler für den Frieden" geplant. [ Kongress "Friedenskultur.2010" ] [ Bildergalerie ] [ 21.03.2010: Die Essener Erklärung ]
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1. März 2010 - PAX CHRISTI:
Nahostkommission begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofs
Die Nahostkommission von pax christi begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH, C-386/08 ), demzufolge Waren aus israelischen Siedlungen keine EU-Zollvergünstigungen erhalten dürfen. "Das Urteil ist eine deutliche Absage an Israels Ansinnen, sich die stillschweigende Hinnahme seiner völkerrechtswidrigen Ansprüche durch die EU zu sichern", so Hilu Barth, Sprecherin der Nahostkommission in einer Presserklärung am 1.3.2010. "Nun brauchen wir Klarheit auf allen Ebenen. Dazu gehört die eindeutige Kennzeichnung von Waren aus israelischen Siedlungen." Die pax christi Nahostkommission fordert die zuständigen Ministerien auf, die Irreführung der Konsumenten/innen durch die Herkunftsangabe "Israel" auf Siedlungsprodukten endlich zu beenden.
[ vollständige Stellungnahme ]
20. Februar 2010 - Friedensbewegung:
Fotos von den Demonstrationen in Berlin und München |
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Kein Soldat mehr!Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!Ziel ist es, zu einer großen bundesweiten Protestkundgebung und Demonstration in Berlin zu mobilisieren. Die Kundgebung findet statt am20. Februar (Beginn 13 Uhr am Bebelplatz, bei der Staatsoper). Dabei soll deutlich gemacht werden, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Erhöhung der Truppen strikt ablehnt und stattdessen dafür ist, dass die Bundeswehr lieber heute als morgen aus Afghanistan abgezogen wird. [ Flyer ] [ Webseite der Afghanistankampagne ]
Die Eckdaten von Kundgebung und Demo am 20. Februar: - Treffen 13 Uhr am Bebelplatz (Busse fahren bis dorthin: Unter den Linden). - Kundgebung: 13-14.15 Uhr (Redner u.a.: Eugen Drewermann) - Demo Richtung Brandenburger Tor ab 14.15 Uhr - Gegen 15.15: Aktion (Die-In) am Platz des 18. März; - Gegen 15.45 (bis höchstens 16 Uhr) Platzierung der Ortsschilder aus dem ganzen Land vor dem Reichstagsgebäude. - Abfahrt der Busse von der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße); Empfehlung: Abfahrt ab 16.30 Uhr. Musik, Rednerinnen und Redner: Live Musik von Dr. Bajan Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden) Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine) Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative) Peter Strutynski (Friedensratschlag) Eugen Drewermann |
17. Februar 2010 - ATTAC gegen Afghanistankrieg:
Attac ruft für kommenden Samstag auf zu der großen Demonstration gegen den Afghanistan-Krieg!
Unsere Forderungen:
Schluss mit dem Krieg in Afghanistan!
Keine Truppenverstärkung!
Mittel für humanitäre Arbeit vor Ort drastisch erhöhen!
[ mehr ] [ alternativ ]
15. Februar 2010 - PAX CHRISTI:
Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“
Westerwelle soll Nuklearwaffenkonvention unterstützen pax christi Präsident und Zdk-Vize Kortmann Erstunterzeichner aus der katholischen Kirche
Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. „Deutschland kann bei den Abrüstungsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielen“, erklärte Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA heute in Berlin.
6. Februar 2010 - Friedensbewegung in Kiel:
In der Kieler Innenstadt fand trotz Schneekatastrophe und Eiseskälte eine Kundgebung gegen die Afghanistan-Konferenz in London statt. Friedensinitiativen aus Kiel und Neumünster, Attac, DFG-VK, SDAJ, DIE LINKE und DKP beteiligten sich mit Redebeiträgen. Der Aufruf des Friedensratschlags zu Demo am 20.2.2010 in Berlin wurde unterstützt.
5. und 6. Februar 2010 - Aktionsbündnis gegen die "Sicherheits"-Konferenz:
| Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung. [ Aufruf ] |
24. Januar bis 22. Februar 2010 - ICAHD:
Vortragsreihe
Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) ist eine friedenspolitische Organisation, die sich aktiv für das Ende der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten und für eine gerechte und politisch nachhaltige Lösung für ALLE Menschen in Palästina und Israel einsetzt. Ein wichtiger Aspekt der Organisation ist die internationale Aufklärungsarbeit über die aktuelle Problematik in Israel/Palästina.
ICAHD bietet daher weltweite Vortragsreihen an, die zum Verständnis der gegenwärtigen Situation die historischen und politischen Faktoren umfassend analysieren. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich effektiv engagieren kann, um zu einer nachhaltigen Veränderung beizutragen.
In diesem Rahmen initiiere ICAHD eine Kampagne, die Begegnungen und Zusammenkünfte von israelischen Friedensaktivisten mit der deutschen Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel hat. Der einzige Ausweg aus dieser Spirale der Unterdrückung und Gewalt ist es, ein Bewusstsein auf internationaler Ebene für den dringenden Handlungsbedarf in der Israel/Palästina-Frage zu schaffen. Es wird als eine Notwendigkeit betrachtet, so viele Aktivisten, politische Entscheidungsträger und Diplomaten wie möglich darüber zu informieren, wieso und wie sie helfen können und müssen.
[ mehr ]
The Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD)
14 King George Street
91020 Jerusalem, Israel
Office: +972 (0)2-624-5560
e-mail: julia@icahd.org
web page: http://www.icahd.org
20. Januar 2010 - ATTAC Berlin:
Offener Brief an die Vorsitzende des Rates der EKD
Frau Dr. Margot Käßmann
Aus gegebenem Anlaß hat attac Berlin einen Offenen Brief an die Vorsitzende des Rates der EKD Frau Dr. Margot Käßmann verfasst.
[ Der Brief kann hier gelesen werden ]
08.02.2010: ATTAC Karlsruhe schließt sich dem Offenen Brief an.
18. Januar 2010 - Friedensbewegung in Berlin:
Am 18.1.2010 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Kundgebung
18. Januar 2010 - 11:00 bis 13:00 Uhr
Südlich des Bundeskanzleramtes, 10557 Berlin,
auf der Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich-von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
Anreise vom S-Bahnhof Brandenburger Tor und mit dem Bus 100
(Nördlich des Kanzleramtes findet um 13:00 Uhr eine weitere Kundgebung statt)
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens.
Bei dieser Gelegenheit sollte Israel nicht in seiner Haltung bestärkt, sondern vielmehr für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ vollständiger Aufruf ] [ in Englisch ( PDF ) ]
[ Grußwort von Reuven Moskovitz (Newe Schalom – Wahat al Salam) ]
[ ND-Interview mit Yahav Zohar ( IACHD ) ]
3. Dezember 2009 - Mahnwachen der Friedensbewegung in Berlin:
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Die erste Mahnwache findet von 08.30 Uhr bis 09.00 Uhr an der
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Kanada, Japan und die Niederlande wollen ihre Truppen abziehen, aber die
Bundesregierung denkt über mehr Soldaten in Afghanistan nach. Im
Bundestag hat sie am 26. November die Verlängerung des Einsatzes der
Bundeswehr in Afghanistan beantragt. Am 3. Dezember sollen die
Bundestagsabgeordneten darüber abstimmen. Die Friedensbewegung ruft
deshalb zu Mahnwachen am Tag der Abstimmung auf:
"Gebt dem Frieden eine Chance -- Truppen raus aus Afghanistan"
Afghanistan erlebt das blutigste Jahr seit dem Einmarsch der
NATO-Truppen im Jahr 2001: Zwischen Januar und Oktober 2009 starben 445 ausländische Soldaten und über 1.500 Zivilisten. Die Strategie der NATO ist gescheitert, wie die jüngsten "Präsidentenwahl" erneut gezeigt hat. Doch anstatt den Kurs zu wechseln und sich vom Hindukusch
zurückzuziehen, fordern Politiker und Militärs noch mehr Soldaten -- auch
von Deutschland.
Laut ARD-Deutschlandtrend von Juli 2009 ist die Zahl derer, die für den
schnellstmöglichen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan sind, auf 69
Prozent angestiegen. Die Friedensbewegung hat die Frage jetzt bundesweit
mit Abstimmungsaktionen auf die Straße gebracht: "Sind Sie für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan?" Die Antwort ist
ein klares NEIN!
Die Friedensbewegung ruft auf:
Kommt am 3. Dezember zu den Mahnwachen, um der Meinung der
Bevölkerungsmehrheit Nachdruck zu verleihen:
Keine Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan!
Von 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr -- Dorotheenstraße/Ebertstraße
Von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr -- Brandenburger Tor (Westseite), Platz des 18. März.
Bereits am Sonnabend, dem 28. November, findet ab 17.00 Uhr vor dem
Brandenburger Tor eine Videokundgebung gegen den Krieg in Afghanistan
statt. Hier werden u.a. die Berliner Ergebnisse der Abstimmungsaktion
der Friedensbewegung bekannt gegeben. Kommt zur Kundgebung!
Weitere Informationen und Materialien:
http://www.afghanistankampagne.de
http://www.schritte-zur-abruestung.de
http://www.afghanistandemo.de
http://www.frieden-mitmachen.de
http://www.frieden-mitmachen.de/32/keine_verlaengerung_des__afghanistankriegseinsatzes
30. November 2009 - Friedensbewegung in Berlin:
Protestkundgebung, 30.11.2009, 10:00 bis 13:00 Uhr
Südlich vom Bundeskanzleramt
Wiese zwischen Paul-Löbe-Allee und Heinrich- von-Gagern-Straße
(westliche Verlängerung des Platzes der Republik)
U- und S-Bahnhof Brandenburger Tor, Bus 100
Am 30.11.2009 wird in Berlin eine gemeinsame Sitzung der deutschen und der israelischen Regierung stattfinden. Im Jahr 2008 waren regelmäßige Konsultationen der beiden Regierungen beschlossen worden und hatte in Israel eine erste Zusammenkunft dieser Art stattgefunden.
Wir protestieren aus Anlass der gemeinsamen Kabinettsitzung der Regierungen Israels und Deutschlands gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und die menschenverachtende Blockade des Gazastreifens. Gemeinsame Kabinettsitzungen bestärken Israel in seiner Haltung. Es muss aber für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
[ 05.12.2009 - Uri Avnery: Der Gipfel von Kitsch ]
27. November 2009 - Berlin, pax christi:
Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung müssen Thema der deutsch-israelischen Konsultationen am 30.11.09 in Berlin sein
pax christi-Nahostkommission unterstützt den Aufruf zur Mahnwache
Wenn sich am Montag Teile der israelischen Regierung mit Teilen der deutschen Regierung treffen, muss auch über die Völkerrechtsverletzungen der israelischen Militärbesatzung geredet werden. Das fordert der “Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende
der Besatzung und einen gerechten Frieden”. darunter die Jüdische Stimme für gerechten Frieden, die Palästinensische Gemeinde Deutschland, die katholische Friedensbewegung pax christi, IPPNW -
Mit einer Mahnwache protestieren die Friedens- und Solidaritätsgruppen, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung gegen die Besatzungs-, Siedlungs- und Kriegspolitik der israelischen Regierung und gegen die Kollektivstrafe Blockade des Gazastreifen.
25. Oktober 2009 - Friedensbewegung:
Bald 9 Jahre Krieg in Afghanistan
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
[ Leporello-Flyer für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes ]
13. Oktober 2009 - DGB Kreisverband Fulda:
Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!Der DGB Kreisverband Fulda hat aus gegebenem traurigen Anlaß eine Erklärung zum Krieg in Afghanistan beschlossen. [ vollständiger Text der Erklärung ] [ aktuelle Version ] Wer sich als Unterzeichner beteiligen möchte, sende bitte eine Mail sendet an: oder mache von der der Möglichkeit der [ online-Unterzeichnung ] Gebrauch.
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27. August 2009 - IPPNW, pax christi und AG Globalisierung und Krieg:
Zum Netanjahu-Besuch
Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu. Dabei soll sie sich für die Freilassung aller Palästinenser aus Bilin im Westjordanland einsetzen, die von der israelischen Armee inhaftiert worden sind. Das fordern neben vielen Einzelpersonen die Ärzteorganisation IPPNW, pax christi und die AG Globalisierung und Krieg von ATTAC Deutschland.
[ vollständiger Artikel ] [ ... in Sand im Getriebe ] [ im Neuen Deutschland ]
23. August 2009 - Berlin:
Am Sonntag, den 23. August, veranstaltet das Bündnis
"Truppen raus aus Afghanistan"
eine Aktionskonferenz in Berlin, um der Kampagne zur Beendigung des Afghanistankriegs neuen Schwung zu verleihen.
Die Konferenz findet im Haus am Mehringplatz 1 (Nähe Ostbahnhof) statt und dauert von 12 Uhr bis 17 Uhr.
Weitere Infos/Kontakt zur Aktionskonferenz:
Reiner Braun, mailto:hr.braun@gmx.net oder Peter Strutynski
[ Einladung ]
18. August 2009 - Friedensbewegung:
8 Jahre Krieg in Afghanistan
Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
9. August 2009 - attac Ratschlag in Karlsruhe:
Der Ratschlag von attac Deutschland beschloss im Konsens:
Zusammen mit der israelischen Friedensbewegung protestieren wir gegen die jüngsten Angriffe der israelischen Armee auf Bil'in, ein palästinensisches Dorf bei Ramallah, das seit 2005 gewaltfrei gegen den Landraub und Siedlungsbau protestiert.
Wir fordern die Freilassung der Verhafteten - darunter Mohammed Khatib, Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte.
Wir fordern ein Ende der Überfälle auf Bil'in und eine Ende der Gewaltakte gegen den palästinensischen gewaltfreien Widerstand.
Wir erwarten von der Bundesregierung und von Außenminister Steinmeier, dass sie diese Forderungen gegenüber der israelischen Regierung mit Nachdruck vertreten.
Die aktuellen Übergriffe schüren die Gewalt in Israel/Palästina.
[ PDF ]
[ 12.12.2009, Junge Welt: Politischer Gefangener des Tages ]
4. bis 7. August 2009 - attac Sommerakademie in Karlsruhe:
Veranstaltungen zum Thema "Globalisiserung und Krieg":
4. Juli 2009 . attac Hannover u.v.a.m.:
Celler Trialog beenden – Für eine Welt ohne Krieg!
Vom 08. bis 10. Juli 2009 findet im niedersächsischen Celle das dritte Jahr in Folge der „Celler Trialog“ statt. Dieses „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ wird bereits als „nationales Pendant zur Sicherheitskonferenz“ (SiKo) in München gehandelt. Initiiert wurde das Treffen vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, und dem Bundesministerium der Verteidigung, unterstützt durch die 1. Panzerdivision Hannover, welche den militärischen Partner des Trialogs repräsentiert. Genau wie die SiKo steht der Celler Trialog für Krieg, Ausbeutung, Aufrüstung und zunehmende Militarisierung der Gesellschaft.
[ mehr ]
9. Mai 2009 - attac Bielefeld, Attac Minden, AG Globalisierung und Krieg:
Aufruf zu Protesten gegen den Militär-Kongress am 9. Mai in Minden (NRW)
Am 9.Mai - ausgerechnet einen Tag nach der endgültigen Kapitulation
Deutschlands - wird in Minden der 16. Militärpolitische Kongress stattfinden.
Der Kongress ist eine Militärpropagandaveranstaltung von Rüstungsindustrie und Bundeswehr.
Dieses Jahr sind EADS, Guido Westerwelle und die Bertelsmann-Stiftung mit dabei.
Die Bertelsmann-Stiftung hat durch das CAP-Institut deutsche Großmacht-Träume unter dem Deckmantel der EU wieder salonfähig gemacht. Insbesondere in dem Strategiepapier von Ex-Generälen zur Zukunft der NATO finden sich viele Ideen von CAP (Bertelsmann) wieder, wie z.B. die Aufweichung des Trennungsgebotes von Militär, Polizei und Geheimdiensten. Aber auch die Position der EU als gleichberechtigter militärischer Partner neben den USA. Einer der maßgebliche Mitverfasser des NATO-Strategiepapiers General Klaus Naumann ist schon mehrmals bei CAP-Veranstaltungen aufgetreten.
Daher rufen wir auf, am 9. Mai in Minden den Unwillen mit dem Militärkongress öffentlich zu machen.
[ Aufruf ]
Weitere Infos: AttacBielefeld@gmx.de
Medieninformation der AG Globalissierung und Krieg zum Thema
Die Webseite des Militär-Kongresses:
http://www.kongress-minden.de
5. April 2009 - AG Globalisiserung und Krieg zum NATO-Gipfel:
"Nicht die Verteidigung gemeinsame Werte, sondern das Geschacher um Einfluss in einem Interessenskartell steht im Mittelpunkt der NATO", kommentiert Gudrun Reiß, Sprecherin der Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland, den Streit um die Berufung des neuen NATO-Generalsekretärs. "Die Berufung Rasmussens ist eine schwere Belastung für die Beziehungen mit der islamischen Welt."
[ mehr ] [ Informationen zum NATO-Thema ] [ in Englisch ]
3. und 4. April 2009 - attac-Projektgruppe NoNATO:

Am 3. und 4. April begeht die NATO in Baden-Baden und Strasbourg ihren 60sten Jahrestag. Doch 60 Jahre NATO sind kein Grund zum Feiern, sondern Grund für Widerstand und Protest!
Auf nationaler und internationaler Ebene haben sich Gruppen und Organisationen aus der Friedens- Menschenrechts- und globalisierungskritischen Bewegung zusammengefunden. Dieses breite Bündnis ruft in ihren nationalen und internationalen Aufrufen zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen diesen Gipfel auf.
Mit Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Blockaden während des Gipfeltreffens des Kriegsbündnisses soll ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO gesetzt werden.
Attac unterstützt und organisiert die Proteste gegen diese Feier mit.
[ Aktivitäten gegen den NATO-Gipfel ]
[ Mailliste der NoNATO-Projektgruppe ]
[ Bus-Börse ]
[ BUKO-Seite zum Thema ]
[ Mailliste des Bye-Bye-NATO-Bündnissses ]
[ Veranstaltungen in Mittel- und Südbaden ]
[ Videos von Aktionen in und um Strasbourg ]
[ Junge Welt Online Spezial: No NATO ]
[ 31.07.2009: Kritik an französischer Polizei beim NATO-Gipfel ]
2. April 2009 - attac Deutschland zum NATO-Gipfel:
Pressemitteilung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 2. April 2009
* Attac unterstützt Proteste gegen den NATO-Gipfel
* Für gerechte Weltwirtschaft statt Militarisierung der Außenpolitik
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac unterstützt die Proteste gegen den NATO-Gipfel am 3. und 4. April. Gemeinsam mit 600 weiteren Organisationen der globalisierungskritischen, Friedens- und Menschenrechtsbewegung aus insgesamt 33 Ländern ruft Attac zu Demonstrationen in Baden-Baden, Kehl und Straßburg gegen die Militärpolitik der NATO auf.
31. März 2009 - AG Globalisierung und Krieg zum NATO-Gipfel:
Vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Staaten in Straßburg bekräftigt die Arbeitsgruppe Globalisierung & Krieg von Attac Deutschland ihre Forderung nach der Auflösung der NATO.
[ mehr ] [ Informationen zum NATO-Thema ]
1. Januar 2009 - AG Globalisierung und Krieg zum Gazakrieg:
Die AG Globalisierung und Krieg von attac Deutschland protestiert gegen die massiven Bombardements des Gazastreifens durch israelisches Militär.
[ mehr ] [ vollständige Stellungnahme (PDF) ]
20. September 2008 - Demonstration in Berlin und Stuttgart:
24. November 2007 - attac-AG Globalisierung und Krieg:
Globalisierung und Krieg
Schokolade von der Elfenbeinküste in Afrika, modische Jeans aus China, duftende Rosen aus Guatemala, Coltan für coole Handys aus dem Kongo...Der weltweite Handel macht das Leben farbiger und reicher. Die Werbung – sinnlich prickelnd – zeigt freie, glückliche Menschen.Stimmen diese Bilder? Sie zeigen nur die eine Seite. So, wie es die Befürworter der neoliberalen Globalisierung tun, die Freiheit, Frieden und Demokratie versprechen.
1. Dezember 2002: attac-AG Globalisierung und Krieg:
26. Mai 2002 - attac-Ratschlag in Frankfurt:
Attac setzt sich ein für:
• Ein Ende der neuen Kriegsvorbereitungen und Kriege und für zivile und friedliche Konfliktlösungen. Eine Militarisierung der Außenpolitik und Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland lehnen wir ab.
...
[ vollständiger Text der attac-Erklärung ] [ ... in SiG #75 ]
3. November 2001 - Ernst-Otto Czempiel:
Die Globalisierung schlägt zurück
Ernst-Otto Czempiel, der Nestor der deutschen Friedensforschung, hielt bei den Frankfurter Römerberggesprächen im November 2001 einen viel beachteten Vortrag über Erscheinungsweisen und Ursachen des internationalen Terrorismus. Der Vortrag war - gekürzt - in der Frankfurter Rundschau dokumentiert worden (5. November 2001) und wird als Langfassung in der Online-Ausgabe der FR angeboten (www.fr-aktuell.de).
[ zum Artikel in der FR in der gekürzten Fassung ]
Czempiel setzt sich mit dem Begriff des Terrorismus auseinander und vertritt beispielsweise die These, dass es sich bei den Anschlägen vom 11. September nicht um Terrorismus gehandelt habe, sondern um einen kriegerischen Angriff. Damit setzt er sich in Widerspruch zum mainstream der kritischen Friedens- und Konfliktforschung.
[ 1. Teil: "Terrorismus oder Krieg?" ]
Der Teil Teil des Beitrags, in dem sich Czempiel kritisch mit den friedenspolitischen, ökonomischen und sozialen Defiziten der "Globalisierung" auseinandersetzt.
[ zum Artikel ]
Oktober 2001 - Maria Mies:
Von der Lizenz zum Plündern zu der Lizenz zum Töten
Das globale Freihandelssystem als neokoloniales Kriegssystem
[ vollständiger Artikel (PDF) ]
Helmut Creutz:
Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg
Alle Kriege, zumindest in unseren Zeiten, sind letztlich als Wahnsinn anzusehen. Das gilt in einem ganz besonderen Maße für jene auf dem Balkan, deren Voraussage in den 80er Jahren und auch noch unmittelbar nach der Wende in Mittel- und Osteuropa nur Kopfschütteln ausgelöst hätte.
Wie aber kommt es heute noch zu solchen barbarischen Auseinandersetzungen in einer sich als zivilisiert bezeichnenden Welt? Wie kann es geschehen, dass Menschen, die über Jahrzehnte friedlich zusammengelebt haben, auf einmal einander Gewalt antun? Wie kam es zu jener mehr als zehn Jahre dauernden jugoslawischen Tragödie?
Geht man diesen Fragen intensiver nach, dann stellt sich heraus, dass dieses Blutvergießen keinesfalls nur eine Folge der dortigen ethnischen Gegebenheiten war. Auch mit der wechselvollen Geschichte dieses Landes hat es nur bedingt zu tun. Vielmehr hängt es entscheidend mit bestimmten ökonomischen und monetären Gegebenheiten und Fehlentwicklungen zusammen, die auch in früheren Zeiten und an anderen Orten zu Bürgerkriegen oder grenzüberschreitenden gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.
1967 - Special Study Group:
"Report From Iron Mountain"
The book came out in November, 1967, and generated controversy as soon as it appeared. It purported to be the secret report of an anonymous "Special Study Group," set up, presumably at a very high level of government, to determine the consequences to American society of a "permanent" peace, and to draft a program to deal with them. Its conclusions seemed shocking.
that even in the unlikely event that a lasting peace should prove "attainable," it would almost surely be undesirable
that the "war system" is essential to the functioning of a stable society
that until adequate replacement for it might be developed, wars and an "optimum" annual number of war deaths must be methodically planned and budgeted
[ vollständiger Text (in Englisch) ] [ Sektion 5 in Deutsch ]
Eine andere, friedliche Welt braucht Unterstützung:
Bei unseren Kampagnen ( www.attac-netzwerk.de ) mit Spenden oder durch Mitgliedschaft
Attac (Trägerverein e.V.)
GLS Gemeinschaftsbank
Konto-Nr.: 430 609 67
BLZ: 800 100 800
Stichwort: "AG Globkrieg"
Internet-Adressen für die Webseite der Arbeitsgruppe:
Neben der eigentlichen Adresse
http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg
führen auch die kürzeren Varianten
auf einem kleinen Umweg hierher.
Durch den Wechsel des Content Management Systems im Sommer 2008 sind manche alte Dokumente aus vergangenen Jahren leider nicht mehr, bzw. noch nicht wieder verfügbar. Die wichtigsten Dokumente werden nach und nach zugänglich gemacht.
Für Hinweise auf eventuelle "dead links" wären wird dankbar:
Die älteren Internet-Präsentationen der AG,wie z.B.
www.attac.de/globkrieg
www.attac-gk.net-hh.de
sind entweder nicht mehr zugänglich oder werden nicht mehr gepflegt.







