EKU-Newsletter
Der aktuelle Newsletter der Attac EKU-AG (Energie - Klima - Umwelt)
Aktuell: Klimagerechtigkeit
Januar 2010, Neue Texte aus der Klimagerechtigkeits-Bewegung:
Wichtige Erklärungen des Klimaforums09 und des CJN
Einschätzung der Proteste und der Konferenz
Wie geht es weiter nach Kopenhagen?
Aktuell: Anti-AKW, Stromkonzerne
Attac ruft auf und mobilisiert mit.
Nach der Berlin-Demo kommt jetzt die KettenreAktion!
Mobilisierung für Klimagerechtigkeit
Wir wollen ein starkes internationales Klimaabkommen, aber eines mit ganz anderen Inhalten. Weil eine andere Klimapolitik uns aber nicht von Merkel und Obama geschenkt wird, mobilisierte Attac nach Kopenhagen. Wir beteiligten uns vor Ort an Demonstrationen, Aktionen, einem Gegengipfel und dem vielfältigen Alternativprogramm. Für Klimagerechtigkeit, für ein ganz anderes Klimaabkommen.
Mehr zur Klimagerechtigkeit, Climate Justice Now:
Den Atomkonzernen den Stecker ziehen!
Das Anti-AKW-Thema ist wichtig und wird weiter viele Leute auf die Staße bringen. Für Attac ist es aber kein reines Umweltthema (das können andere besser), sondern auch ein sehr plastisches Beispiel für die Macht der Stromkonzerne: Gewinne für wenige, die Risiken und Folgeschäden tragen die Gesellschaft und die Umwelt.
Gerade mit dem schwarz-gelben Amtsantritt wird es jetzt sehr wichtig zu zeigen: "Wir sind weiter da und machen Druck!". Im Laufe der nächsten Monate werden deshalb bundesweit immer wieder Aktionen geplant. Die Attac EKU-AG will darüber die Attac-Gruppen informieren, mobilisieren und Attac vernetzen mit engagierten Gruppen der Anti-AKW-Bewegu
Mehr zur Anti-AKW-Bewegung und den Atomkonzernen:
Save Vestas, Save the Planet
In Großbritannien haben ArbeiterInnen des größten Windturbinenherstellers der Welt, Vestas, ihre Fabrik besetzt, um es vor der Schließung zu bewahren und um 600 Arbeitsplätze zu retten. Die Fabrik, auf der Insel „Isle of Wight,“ ist die /einzige /in Großbritannien. Obwohl für den Ausbau der Windenergie mehr Windturbinen in Zukunft gebraucht werden, will der dänische Konzern das Werk dichtmachen, weil es nicht mehr profitabel sei. Die Aktion der ArbeiterInnen reiht sich ein in eine neue Welle von Werksbesetzungen von Frankreich bis nach Südkorea. Sie ist eine gute Antwort auf die Wirtschafts- und Klimakrise.
Mehr Informationen unter http://savevestas.wordpress.com/.
Solidaritätsgrüße an savevestas[at]googlemail.com.








