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[ 2020 ]

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Wer sich mit Live-Streams, Online-Seminaren und Videokonferenzen nicht auskennt, möge sich vorab informieren.


6. Dezember 2020, 11:00 bis 18:30 Uhr - Virtueller Friedensratschlag:

27. Friedensratschlag 2020
"Weltkriegsgefahren entgegentreten - Wandel zum Frieden einleiten!"

Er wird aufgrund der Corona-Situation dieses Jahr digital stattfinden. Das Programm, die Anmeldung und die Einwahldaten finden sich unter
https://www.friedensratschlag-digital.de/
Die Ausstrahlung erfolgt am 6. Dezember über den Offenen Kanal Kassel und YouTube. Es werden zusätzlich Diskussionen über Zoom (*) ermöglicht.
[ Flyer ]

4. Dez. 2020, 19 Uhr - Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und ...:

Die türkische Invasion in Nordsyrien
Hintergründe, Akteure, strategische Ziele

Livestream- Veranstaltung   ( YouTube)
mit Ferda Cetin, Mitglied des Kurdischen Nationalkongresses in Brüssel
und Ayten Kaplan, Autorin, Kurdisches Gesellschaftszentrum NAV-DEM
Moderation: Heinz Michael Vilsmeier

Mit dem Rückzug der US-Streitkräfte aus Syrien im Oktober 2019 gab US-Präsident Donald Trump dem türkischen Präsidenten Erdogan das Signal, dass die USA einem weiteren militärischen Vorrücken der türkischen Armee auf syrischem Gebiet nichts entgegensetzen würden. Es war klar, dass sich das Vorgehen der Türkei vor allem gegen die in Nordsyrien lebenden Kurden richten würde, die bis dahin an der Seite der USA gegen den IS gekämpft hatten. Der US-Präsident lieferte die Menschen in der Demokratischen Konföderation Rojava ans Messer und gab Erdogan freie Hand für den Einmarsch türkischer Truppen im Januar 2018 in das in das auf syrischem Gebiet gelegene Afrin. Im Oktober 2019 folgte die völkerrechtswidrige Invasion und Besetzung weiterer kurdischer Gebiete in Nordsyrien durch türkische Truppen und der mit ihnen verbündeten islamistischer Söldner.

Ferda Cetin, wird die Hintergründe, Motive und strategischen Ziele der beteiligten Akteure analysieren. Dabei wird er auch den aktuellen Konfrontationskurs der Türkei gegen Griechenland behandeln.

Ayten Kaplan wird das Projekt Rojava das auf den Säulen Basisdemokratie, Ökologie und Geschlechterbefreiung basiert vorstellen, den Aufbruch der Frauen gegen patriachale Strukturen und die Frage behandeln, warum die beteiligten Staaten die Demokratische Föderation Rojava als massive Bedrohung betrachten.

Fragen im Fokus der Veranstaltung

  • Wie ist die aktuelle Situation nach der türkischen Invasion in Nordsyrien?
  • Welche Interessen verfolgt die EU, insbesondere Deutschland?
  • Wie wirkt sich das bevorstehende Ende des Vertrags von Lausanne auf die Außenpolitik der Türkei aus?
  • Wie entwickelt sich das basisdemokratische Gesellschaftsprojekt in Rojava und was hat sich für die Frauen verändert?
  • Ist dieses Projekt ein Modell für andere Länder und eine gesellschaftliche Alternative zum Kapitalismus?

An der virtuellen Podiumsveranstaltung können sich alle Teilnehmer*innen mit eigenen Fragen und Diskussionsbeiträgen zu Wort melden.
Veranstalter:
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und
Münchner Solidaritäts-Bündnis Kurdistan

29. November 2020, 17:00 bis 18:30 Uhr - Zürich, Cafe Palestine:

Palästinä:für Freiheit, gegen Unterdrückung

Zoom-Gespräch (*) mit Frau Dr. Helga Baumgarten

[ Nachzusehen/-hören auf YouTube ]

27. und 28. November - IMI-Online-Kongress:

„Herausforderungen für Frieden und Umwelt“.

Der Kongress 2020 findet online via Zoom (*) statt. Wir bitten um Anmeldung:
geschaeftsfuehrung@natwiss.de, Stichwort: Kongress.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und einen Zugangslink für die Teilnahme.
Veranstalter:
NatWiss zusammen mit dem Bremer Friedensforum und FIfF
[ mehr ] [ Programm ]

26. November 2020, 19:30 Uhr - Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.:

Eine andere Welt ist möglich:
 
  • Cuba kann Öko!
  • Umweltpolitik in Cuba

Infoveranstaltung mit Dr. Edgar Göll mittels ZOOM (*)

Angesichts der weltweit und lokal immer stärker spürbaren ökologischen Krisenphänomene wird das Überleben der Menschheit davon abhängen, rechtzeitig umzusteuern und eine andere, nachhaltige Entwicklung einzuleiten, also die bisherigen Produktionsverhältnisse und Konsum­muster zu überwinden. Umso wichtiger sind positive und
inspirierende Beispiele auf allen Ebenen und in allen Bereichen, denn sie zeigen die Machbarkeit auf und das konkrete „Wie“, und bieten einen Erfahrungsschatz. Eines der wenigen Beispiele von guter Regierungsarbeit in dieser Hinsicht bietet, für viele wohl überraschend, Cuba.

Dr. Edgar Göll wird einen Überblick über die Nachhaltigkeits- und Klimapolitik Cubas geben, konkrete Beispiele darstellen, die Rahmenbedingungen erörtern und zur Diskussion stellen.

Unser Gast ist stellvertretender Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V., Dipl.-Soziologe, Verwaltungswissenschaftler (M.A.),
seit 2014 Co-Forschungsleiter des Clusters "Zukunftsforschung und Partizipation".
2016 wurde er in das Board des Netzwerks Zukunftsforschung e.V. gewählt.

Veranstaltungsort:
INTERNET zoom webinar [ Meeting ID: 922 5723 3964 Passcode: 452759 ]
Per Telefon:030 5679 5800 oder 069 3807 9883 oder  0695 050 2596
Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Düsseldorf
E-Mail: duesseldorf@fgbrdkuba.de   
und
EcoMujer e.V. Frauen und Umwelt
E-Mail: info@ecomujer.org  Sicherheitsmängeln 

21. November 2020, 12 bis 20 Uhr - Tübingen, Hechingerstr. 203 (und Online):

IMI-Kongress „Politik der Katastrophe“

pandemiebedingt in ungewöhnlichem und nochmals gestrafftem Format.
2020 steht unter dem Zeichen der Pandemie. Auch den jährlichen Kongress der Informationsstelle Militarisierung betrifft dies. Die behördlichen Auflagen und vor allem auch die Überlegung, wie wir uns in dieser Situation solidarisch und risikobewusst verhalten, haben uns dazu gebracht, das schon veränderte Konzept ein weiteres Mal zu ändern. Nach langem Zögern haben wir uns entschieden, alle Teile, die eine Präsenz vorsehen, abzusagen, den Kongress nun komplett im Äther und im virtuellen Raum stattfinden zu lassen und auch zeitlich zu straffen, damit er attraktiv bleibt. Wir wollen uns im Kongress auf den Samstag konzentrieren und noch mehr Energie in die Interaktivität über den Chat-Kanal stecken. Die für Sonntag geplanten Teile des Kongresses sind bis auf weiteres ebenfalls abgesagt. Wir bemühen uns, die Themen, die hier behandelt werden sollten, baldmöglichst nachzuholen!

PROGRAMM:

12:00 – 12:15 Begrüßung, Einführung ins Thema und Programm

12:15 – 13:30 Politik der Katastrophe
 – Einleitung: Vorstellung der Schock-Doktrin nach Naomi Klein
 – Katastrophe und Transformation – zur aktuellen Lage im Libanon
 – „Katastrophen“ als Legitimation von Ausnahmezuständen

13:30-15:00 Die Bundeswehr als Coronaprofiteur
 – Die Inszenierung der Bundeswehr in der Pandemie
 – Bundeswehr: Exekutive im Inland
– Corona-Konjunkturprogramme als Umverteilung

15:00–16:45 Geopolitik im Schatten von Corona
– NATO, PESCO und Corona
– Tech-Geopolitik und Digitalisierung
– Der Diskurs um eine neue Weltordnung: China gegen den Rest der Welt?

17:30– 20:00 Katastrophe Alltag im Kapitalismus
 – Corona-Kapitalismus und imperiale Lebensweise
 – Die Rohstoffe der Elektromobilität
– Aufstandsbekämpfung im Sahel
– Chile: Militärdiktatur, Neoliberalismus und die aktuellen Proteste

Das für Sonntag vorgesehene Programm ist bis auf Weiteres abgesagt bzw. verschoben:

So kann man dabei sein:
– Lokal im freien Radio Wüste Welle auf 96,6 MHz und weltweit im Livestream unter
   https://www.wueste-welle.de/broadcasts/livestream/type/mp3
- Online auf BigBlueButton: https://freieradios.collocall.de/chr-6bo-pxf-nyg

[ ursprüngliches Programm ]

12. November 2020, 18:00 Uhr - Attac-Online-Seminar:

Gemeinsame Veranstaltung der AG Globalisierung und Krieg und der PG Europa:
"Militarisierung der EU"

Referent: Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, IMI)

Der Vortrag geht auf die militärischen Aktivitäten und Pläne der EU ein, welche Grenzen die NATOdabei steckt und wie die Militarisierung ideologisch vorangetrieben wird.
Mit dem PESCO-Abkommen wurde eine weitreichende Militarisierung der EU beschlossen, welcher die Mitgliedsstaaten zur Aufrüstung und Erhöhung ihrer Rüstungsausgaben verpflichtet. Ferner können die PESCO-Staaten militärische Projekte vorantreiben oder Auslandseinsätze führen, ohne einen Konsensbeschluss herbeiführen zu müssen.
Dies geschieht unter der Berufung auf einen neuen EU-Patriotismus. Dabei werden Feindbilder erzeugt und gleichzeitig geschichtliche Realitäten verzerrt, z.B. zum Kolonialismus und bei der Darstellung der Ursachen des Zweiten Weltkriegs.
Wagner geht weiter auf die Grenzen der eigenständigen Militarisierung der EU ein, die durch die NATO gesteckt sind. Außerdem wird auf EU-interne Konflikte eingegangen, die insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich bestehen

[ Einladung ] [ Teilnahme mittels BBB: https://vk.attac.de/b/ag--uvt-lak-inr nach Aufforderung die PIN 82925 eingeben ]
[ Wissenswertes zum BBB-Video-Konferenz-System ]
[ Video-Aufzeichnung (WEBM, ca. 1 h ]

November 2020 - Virtuelle Freiburger Friedenswochen 2020 ...

... mit  internationalen Programm.
 
Aufgrund der aktuellen Coronasituation werden die Veranstaltungen online stattfinden.
Anmelden kann man sich per E-Mail an friedenswoche@rib-ev.de mit dem Namen der Referent*innen.
Der Link für die Konferenz wird dann vor Beginn der Veranstaltung einzeln gesendet.  

Am Montag den 2. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„Waffenhandel - eine Tour in die Schattenwelt“ und Questions and Answers (Q&A) mit Andrew Feinstein.
Der Vortrag wird in Englisch gehalten mit deutscher Übersetzung.
Andrew Feinstein ist der Autor des Buches „Shadow World: Inside the Global Arms Trade“ sowie Drehbuchautor des gleichnamigen Films. Weiterhin ist er Executive Director von „Shadow World Investigations“, siehe https://shadowworldinvestigations.org
In dem Vortrag wird Feinstein darlegen, wie das korrupteste aller Geschäfte – basierend auf Absprachen zwischen Politikern, Führungskräften, militär- und dubiosen Vermittlern – Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untergräbt und uns gleichzeitig ärmer, weniger sicher und weniger gesund macht. Waffenhersteller und ihre politischen Beschützer zählen ihre Gewinne in Milliarden und ihre Kosten in Menschenleben, während sie verlogen behaupten, dass der Waffenhandel gut für unsere Volkswirtschaften sei. Feinstein enthüllt die Realität dieses Handels, indem er sich auf den entsetzlichen Konflikt im Jemen konzentriert, der mit deutschen und Waffen aus anderen EU-Staaten angeheizt wird.

Am Dienstag den 17. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„100 Sekunden bis Mitternacht“ und Q&A mit Philipp J. Jennings.
Der Vortrag wird in Englisch gehalten mit deutscher Übersetzung.
Philipp J. Jennings ist Co-Präsident des Internationalen Friedensbüros (IPB), das sich seit 1891 für den Frieden engagiert. Der kürzlich verstorbene legendäre US-Bürgerrechtler John Lewis hat einmal gesagt: „Wenn du etwas siehst, das nicht richtig oder fair ist oder ein wissenschaftler der USA die Weltuntergangsuhr 2020. Es war die nächste Mitternacht, seit die erste Weltuntergangsuhr 1947 veröffentlicht wurde. Die Covid-19-Pandemie, die sich verschlechternde Klimakrise, die wirtschaftliche Ungleichheit, die Erniedrigung der Menschenrechte, die massive Zunahme der globalen Militärausgaben, kollabierende Rüstungskontrollverträge, neue Investitionen in Atomwaffen, neue Szenarien für ihren praktischen Einsatz, neue Waffen auf dem Weg nach Europa haben die zweite Hand wahrscheinlich näher an Mitternacht getrieben. Philip Jennings ist der kürzlich gewählte Co-Präsident des ältesten Friedensbüros der Welt, das in der Friedenswoche darüber sprechen wird, warum wir „gute Probleme“ für den Planeten, für Menschen und Frieden machen müssen.

Am Mittwoch den 18. November, 19:00 Uhr, Vortrag:  
„Globale Kampagne zu Militärausgaben - Was wirklich zählt“ und Q&A mit Jordi Calvo Rufanges.
Der Vortrag wird auf Spanisch gehalten und mit deutscher Übersetzung durch María-Eugenia Lüttmann-Valencia.
Jordi Calvo Rufanges arbeitet im Centre Delas Barcelona. Er wird darüber sprechen, wie Frieden, Krieg und (Un-)Sicherheit aus liberalen politischen Ansätzen hervorgehen, die die Wahrscheinlichkeit von Kriegen erhöhen. Zusätzlich wird er kommentieren, wie Waffenhandel, Militärausgaben und die Finanzierung von Waffen und Rüstungsausgaben die Welt unsicherer machen. Alternativen zu liberalen sicherheitspolitischen Ansätzen kommen aus sozialen Bewegungen, welche jedoch Pazifismus und Abrüstung als zentrale Werte vertreten müssen. Mehr Bildung zu Themen wie Waffenverbreitung und Militarismus sind notwendig, um neue Wege hin zu einer Kultur des Friedens aufzuzeigen.

Am Mittwoch den 25. November, 19:00 Uhr, Vortrag:
„Kleinwaffen in Kinderhänden - deutsche Waffenexporte verletzen Kinderrechte“  und Q&A mit Ralph Willinger und Innocent Opwonya.
Der Vortrag wird auf Deutsch und Englisch mit Übersetzung gehalten.
Ralf Willinger ist Referent für Kinderrechte beim Kinderhilfswerk terre des hommes Deutschland und Mediator. Er arbeitet zu den Themen Kinder in bewaffneten Konflikten und Friedensarbeit in Ländern wie Brasilien, Kolumbien, Mosambik, Myanmar oder Philippinen. Innocent Opwonya war Kindersoldat in der Rebellengruppe der Lord Resistance Army in Uganda. Heute setzt er sich für Kinderrechte, ein, referiert über Waffenexporte und den Einsatz von Kindersoldaten. Zurzeit macht er ein Praktikum bei World Vision. // Die Vereinten Nationen haben sechs schwere Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten definiert und dokumentieren diese jedes Jahr in rund 20 Ländern, darunter das Rekrutieren von Kindern als Soldaten, Tötung und Verstümmeln von Kindern, sexuelle Gewalt und Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser. Deutschland liefert in viele dieser Länder Waffen und Munition und trägt damit zum Leid der Menschen dort bei. Ralf Willinger stellt in seinem Vortrag Fakten und Fallbeispiele aus Lateinamerika, Afrika und Asien dar, berichtet über betroffene Kinder und Jugendliche und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Innocent Opwonya berichtet über eine Kampagne zu sexueller Gewalt gegen Mädchen, setzt sich leidenschaftlich für ein friedliches Umfeld für Kinder ein und engagiert sich gegen Waffenexporte in Kriegsgebiete.

Am Freitag den 27. November, 19:00 Uhr, Vortrag und Diskussion:
„Die Festung Europa: Abschottung um jeden Preis und ihre Folgen“ mit Beiträgen von Michaela Rüsse.
Der Vortrag wird auf Deutsch gehalten.
Michaela Rüsse ist Freiburger Medizinstudentin, sie arbeitete 2019 ein halbes Jahr auf Lesbos für die Nichtregierungsorganisation (NGO) „Medical Volunteers International“ und schloss sich danach der Freiburger Seebrücke an.
In der Flüchtlingspolitik hat sich die EU endgültig von ihren Werten verabschiedet. Menschenrechte und die Herrschaft des Rechts gelten noch innerhalb, an den Außengrenzen sind sie weitgehend abgeschafft und das Völkerrecht wird systematisch gebrochen. Auf den griechischen Inseln werden zehntausende Geflüchtete in Lagern festgehalten, in denen alle Grundsätze der Humanität nicht mehr gelten. Im zentralen Mittelmeer arbeitet Frontex der sog. libyschen Küstenwache zu mit dem Ziel, alle, die die gefährliche Überfahrt in seeuntüchtigen Booten wagen sollten, wieder in die Folterlager zurückzubringen. Staatliche Seenotrettung seitens der EU findet nur begrenzt oder nicht statt. Abschreckung ist das Prinzip und das Gesicht Europas nach außen geworden. Wir wollen Wege aufzeigen, wie humanitäre Grundsätze wieder Normalität werden können, und wie wir mit der Migration umgehen müssen.