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Bündnis gegen Privatisierung

Im Frankfurter Bünd­nis gegen Privatisie­rung arbeiten Mitglie­der von Attac Frank­furt, Perso­nal­räte, Ge­werkschaf­ter­*innen und andere Aktive zusam­men. Wir diskutieren und orga­ni­sieren Veran­stal­tun­gen und Aktionen ge­gen lokale Privatisie­rung und PPP-Projekte (Public-Priva­te-Partnership), ab 2009 zu­sam­men mit der PPP-Irrweg-Kampagne, ab 2011 mit dem Verein GIB (Gemeingut in Bürger-und Bür­ger­in­nenhand).

Wir kritisieren die Pri­vatisierung im Ge­sund­heitswesen, den Börsengang der Bahn, die Wasserprivatisierung, die Bedro­hung von demokra­tischen Rechten von Arbeitneh­me­rIn­nen (Arbeits­recht) und die Rolle von Bertelsmann.

 

Treffen:
am ersten Montag eines Monats (außer in den Schulferien), 18:30 Uhr , Ort bitte erfragen bei Gerhard Velten, privatisierung-nein [at] attac-ffm.de -- Weitere Infos der Gruppe hier: www.privatisierung-nein.de


2. Offener Brief an den Frankfurter Gesundheitsdezernenten Stefan Majer vom 1.12.2020

Sehr geehrter Herr Majer,

erneut wenden wir uns an Sie, heute mit der dringenden Bitte, verhindern Sie die Privatisierung der Klinikapotheke im Höchster Krankenhaus. Sie hatten uns auf unseren Offenen Brief vom 12.05.2020 mit Schreiben vom 12.06.2020 geantwortet und darin ausdrücklich festgehalten: „Was die Privatisierung von Krankenhäusern betrifft, habe ich mich für Frankfurt immer klar positioniert, dass es mit mir keine Privatisierung von Krankenhäusern geben wird.“
Wir hatten bereits in unserem ersten Offenen Brief und in unserer Antwort auf Ihr Schreiben auf die Problematik von Ausgliederungen in Servicegesellschaften (im Höchster Klinikum für Logistik, Reinigung, Küche, sowie Personal unterschiedlicher Berufsgruppen über eine Gesundheitsakademie) hingewiesen und die negativen Folgen gespaltener Belegschaften und unterschiedlicher Tarifsysteme beschrieben. Outsourcing erweist sich auch dann als problematisch, wenn sie „nur“ an verbundeigene Subgesellschaften erfolgt.
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