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18. November 2017, 20 Uhr - M-Neubiberg, Theaterstück:

"Ich werde nicht hassen"

Theaterstück zum Gaza-Konflikt mit Michael Morgenstern
Beim Beschuss seines Hauses in Gaza verlor Izzeldin Abuelaish drei seiner Töchter. Anstatt in Hass zu verfallen, gründete er eine Friedensstiftung und schrieb seine tragische Geschichte in einem Buch auf. Daraus entstand ein bewegendes Theaterstück.
Eintritt: 8/9/16 €uro
[ Flyer ] [ Nominierungen ]

9. bis 12. März 2017 - Gastspielfenster der Berliner Compagnie:

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik und der
geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien
DAS BILD VOM FEIND
Wie Kriege entstehen

Im November 2013 begann in der Ukraine mit der Ablehnung eines Assoziierungsvertrages mit der EU eine Krise, die von einem spontanen Protest ausgehend über den schon blutigen Euromaidan bis zu dem immer noch andauernden Bürgerkrieg eskalierte. 
Von deutscher Seite werden die Vorgänge in der Ukraine unterschiedlich beurteilt. Was den einen eine berechtigte Revolution, ist den anderen ein illegitimer Putsch. Dabei erschwert starke Polarisierung eine differenzierte Wahrnehmung des Konflikts und leistet Feindbildern Vorschub. Notwendig ist, die Ursachen des Konflikts genauer wahrzunehmen, Erfahrungen und Leiden auf beiden Seiten ernst zu nehmen und sich von Vorurteilen zu verabschieden. Die Berliner Compagnie möchte dazu einen Beitrag liefern.
Unser Land ist mehrfach in die ukrainischen Geschehnisse involviert, nicht zuletzt durch Überfall und Massenmord Nazi-Deutschlands - eine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart der Ukraine hineinwirkt. Die geschichtlichen Erfahrungen der Menschen in der Ukraine - auch die mit dem Stalinismus - dürfen wir genauso wenig ausklammern wie heutige geopolitische Absichten von Seiten der USA, der EU oder Russlands.  
Ernst zu nehmen ist der Wunsch der ukrainischen Bevölkerung auf dem Maidan nach Selbstbestimmung und einem besseren Leben genauso wie die Angst vieler Menschen im Donbass vor ukrainisch-nationalistischen Kräften im heutigen Kiew sowie die russischen Ängste angesichts der NATO- Osterweiterung. Was wir brauchen ist eine neue Entspannungspolitik. Die Gefahr, dass aus einem Krieg in der Ukraine ein Krieg um die Ukraine wird, ist nicht gebannt. 
Das Stück spielt in einer Zeitungsredaktion. Lieder wehen herein 
- ein ukrainisches, ein jüdisches, ein deutsches, ein polnisches, ein russisches Lied. Stück:Helma Fries, Regie: Elke Schuster, Musikalische Einrichtung: Rudolf Stodola, Kostüme Elke Schuster, 
Regieassistenz: Jan Chai Maagh, Organisation: Sybille Sellwig, Tourneeplanung: Karin Fries
Es spielen Angelika Warning, Natascha Menzel, Jean-Theo Jost, Rondo Beat, H.G. Fries

[ Berliner Compagnie ] [ Besetzung ]

2. bis 7. Dezember 2016 - Berlin-Kreuzberg, Berliner Compagnie:

Die Ukraine, Putin, US-Geopolitik und der geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien

Das Bild vom Feind

Wie Kriege entstehen. Ein Theaterstück
Werkraum der Berliner Compagnie im Fabrikgebäude / Hinterhof
Muskauer Straße 20 A U-Bhf Görlitzer Bhf
Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €
Kartenvorbestellung

30. August 2011 - medico international:

Das Freedom Theatre kommt Anfang September nach Deutschland. Sie führen in verschiedenen Städten ihre erste Inszenierung nach der Ermordung des jüdisch-palästinensischen Theatergründers Juliano Mer Khamis auf. In diesem Zusammenhang rufen namhafte Theaterschaffende zusammen mit medico zur Unterstützung des Theaters auf.  

Tsafrir Cohen, medico international

[ mi-Pressemitteilung ] [ Flyer ] [ mehr über das Freedom-Theatre

[ Programm ] [ Tourplan ] [ KinderKulturKarawane ]

NEUIGKEITEN

23.05. - Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr! mehr

02.10. - Fluchtursachen beseitigen, statt Asylrecht weiter zu beschneiden mehr

11.01. - Stellungnahme von attac Deutschland zum "Friedenswinter" mehr

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