[  ^  ] [ 2017 ] [ 2016 ] [ 2015 ] [ 2014 ] [ 2013 ] [ 2012 ] [ 2011 ] [ 2009 ] [ 2008 ]

[ 2017 ]


ab 18. Mai 2017 - bundesweit, von Berlin bis Stuttgart:

"National Bird"

Ein Film von Sonia Kennebeck in Englisch mit Untertiteln in Deutsch.
Ausführende Produzenten sind Wim Wenders und Errol Moris.
NATIONAL BIRD fragt, ob eine andere Welt als die voller Gewalt und Gegengewalt möglich ist. Der Film begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen: den geheimen Drohnenkrieg der USA. Er wurde bei vielen Filmfestivals, auch bei der Berlinale, gezeigt. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) hat das Prädikat „besonders wertvoll“ vergeben: „eine spannende Dokumentation, die vom Mut der Protagonisten und seiner Regisseurin lebt. Und ein Film, der auf eine globale Gefahr hinweist…“
Zum Film gibt es umfangreiches fächerübergreifendes Schulmaterial.
Ab 18. Mai wird der Film in mindestens 20 deutschen Städten (u. a. Berlin, Hamburg, München Stuttgart) gezeigt. Wenn er gut besucht wird, könnte er für Wochen in den Kinos bleiben. In Berlin allein startet er in 5 Kinos. Sondervorführungen bis in den Herbst hinein sind nach Absprache mit dem Verleih möglich. 
Nach dem 5. Mai werden auf der Filmwebseite die finalen Startkinos veröffentlicht. NATIONAL BIRD läuft an in: Berlin (5 Kinos), Bochum, Dresden, Düsseldorf, Essen, Erlangen, Fürth, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Lich, Mannheim, Marburg, München, Nürnberg, Oldenburg, Seefeld und Stuttgart. Eine Kinotour mit der Regisseurin Sonia Kennebeck wird vom 18. bis 25. Mai geplant.
Jetzt im Wahljahr kommt der Kinostart von NATIONAL BIRD zur geeigneten Zeit, um die öffentliche Diskussion über dringende Themen auch in Deutschland und in Europa anzuregen: Aufrüstung, Krieg und Militarismus; Überwachung, Datenschutz, den Zusammenhang von Krieg, Waffenexporten und Flucht. Auch die Duldung und Beihilfe der Bundesregierung bei den rechtswidrigen US-Drohnen-Tötungen und die Pläne der Bundesregierung, schon 2017 Kampfdrohnen für die Bundeswehr anzuschaffen, müssen öffentlich diskutiert werden.
Attac ist Partner des Kino-Verleihs NFP*, denn schon 2013 haben viele Attac-Regionalgruppen und Attac Deutschland den Appell "Keine Kampfdrohnen!" unterzeichnet. Zum Kinostart verlost Attac 10x2 Freikarten! Einfach das Formular ausfüllen.
Fragt in den Kinos, ob Ihr vielleicht Attac-Infostände machen könnt. Das Material zu G20, zu G20 und Krieg und zum Thema Fluchtursachen passt sicherlich dorthin. Anleitungen und Anregungen zum Arbeiten mit dem Film gibt es bei Elsa Rassbach.
[ mehr zum Inhalt ] [ Trailer (YouTube) ] [ Partner/Unterstützer ]

[ Kino-Liste ] [ Kino-Tour ] [ Kino-Finder ]

Attac-Regionalgruppen, die den Film vorführen:  
11.07.2017, 18.30 Uhr: Würzburg, Programmkino Central im Bürgerbräu    
19.07.2017, 20.00 Uhr: Bonn-Endenich, "Rex" 
31.08.2017, 19.00 Uhr: Saarlouis, Kino "Capitol"
06.09.2017, 20:00 Uhr: Saarbrücken, Kino "Achteinhalb"
07.09.2017, 20:00 Uhr: Saarbrücken, Kino "Achteinhalb"

Bezugsquellen für den Film:
 
Filmverleih
Filmwelt Verleihagentur GmbH

Rheinstrasse 24
D-80803 München
Fon: 089-277752-0
Fax: 089-277752-11
E-Mail: info@filmweltverleih.de

NFP marketing & distribution GmbH
Kooperationen / Marketing / Schulmarketing

Kantstraße 54   
D-10627 Berlin
Jana Kohlmann
Fon: (+49) 30 2325542 - 47 
Fax: (+49) 30  2325542- 19
E-Mail: J.Kohlmann@NFP.de   

Sondervorführungen  in der OmU-Fassung mit deutschen Untertiteln sind deutschlandweit in den Kinos möglich. Bitte einfach das lokale Wunschkino ansprechen und eine Vorführung anmelden. Das Kino teilt dann die Konditionen mit. 

Nichtgewerbliche Vorführungen außerhalb des Kinos (in Vereinsräumen , Schulen etc) sind erst ab dem 19. Oktober 2017 zum DVD-Start des Films möglich und können bei  der NFP (Kontakt: s.o.) lizensiert werden.

Wer NON-PROFIT zeigt, sollte dies dem Verleih mitteilen (der Film kostet dann um die 150 € und es kommt noch Mehrwertsteuer hinzu)
WICHTIG: Das Kinoformat abklären (DCP), damit es keine technischen Probleme gibt im Kino oder sonstwo.
Kinokosten kommen hinzu, wer das im Kino zeigen will und  eventuell sonst. Werbekosten
Voraussichtlich gibt es die DVD ab  Herbst 2017 zu kaufen und diese kann womöglich kostenfrei gezeigt werden - also nachfragen!

[ mehr zum Thema Drohnenkrieg ]

18. Februar 2017 - rbb, radio eins:

"Istiyad Ashbah" (Ghost Hunting) von Raed Andoni

Der Film "Ghost Hunting" des palästinensischen Regisseurs Raed Andoni hat den erstmals verliehenen Glashütte Original Dokumentarfilmpreis für die beste Dokumentation bekommen.
In Ramallah sucht Regisseur Raed Andoni per Zeitungsanzeige ehemalige palästinensische Insassen des Moskobiya-Verhörzentrums in Jerusalem, die zudem Erfahrung als Handwerker, Architekten oder Schauspieler haben. Nach dem Casting, das fast wie ein Rollenspiel wirkt, lässt er in einer leeren Halle Verhörräume und Zellen der Gefangenen maßstabsgetreu nachbauen – immer in enger Abstimmung mit den Männern und basierend auf ihren Erinnerungen an den Ort. In dem realistisch anmutenden Setting spielen sie zusammen Verhörsituationen nach, diskutieren Details der Einrichtung und sprechen über die Erniedrigungen, die sie während der Haft erlebt haben.
Mit Techniken, die an das sogenannte Theater der Unterdrückten erinnern, wird eine Re-Inszenierung von real Erlebtem erarbeitet. Die Rekonstruktion bringt lange unterdrückte Gefühle und unverarbeitete Traumata zum Vorschein, die Arbeit an dem Film laugt die Männer körperlich wie seelisch aus. Auch der Regisseur agiert vor der Kamera. Er schafft nicht nur eine Bühne für seine Protagonisten, er verarbeitet auch die eigenen bruchstückhaften Erinnerungen an seine Haft in Moskobiya vor über 30 Jahren.
Knut Elstermann begrüßte die Preisträger des Glashütte Original Dokumentarfilmpreises: den Regisseur Raed Andoni, die Produzentin Palmyre Badinier und den Protagonisten Wadee Hanani.
[ mehr ]

2. Februar 2017, 19:00 Uhr - Berlin, jw-Ladengalerie:

Losgelöst von allen Wurzeln

Eine Wanderung zwischen den jüdischen Welten

Filmpremiere mit Rolf Becker
Die M&R-Redaktion initiierte im Oktober 2016 eine besondere Begegnung:
Esther Bejarano, ehemaliges Mitglied des Mädchenorchesters Auschwitz, und Moshe Zuckermann, Historiker und Kunsttheoretiker, trafen sich zum ersten Mal.
Begleitet von ihrem langjährigen Freund, dem Schauspieler Rolf Becker, sprachen sie auf Veranstaltungen in Berlin und Hamburg über ihre jüdischen Erfahrungen
mit der untergegangenen Welt der Diaspora, ihr Leben im Täterland und im modernen zionistischen Staat.
M&R und jW präsentieren eine Filmdokumentation mit ausgewählten Szenen.
Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung zur Veranstaltung unter 030/53 63 55-56 oder mm@jungewelt.de wird gebeten.
[ mehr ] [ DVD ]

28. November 2016, 19:30 Uhr - Berlin, Babylon Kino Mitte:

SHADOW WORLD

Film-Preview und Diskussion mit Andrew Feinstein und Christian Schliemann (ECCHR).
Rosa-Luxemburg-Straße 30
Der weltweite Waffenhandel ist der einzige Wirtschaftszweig, der seine Gewinne in Milliarden und seine Verluste in Menschenleben zählt. Der Kinofilm (Regie: Johan Grimonprez, USA / Belgien / Dänemark, 94 Minuten, 2016, Englisch) dokumentiert, wie der internationale Handel mit Waffen - in Komplizenschaft mit Regierungen, Militärs und Geheimdiensten, Rüstungsunternehmen, Waffenhändlern und Mittelsmännern - Korruption fördert, Wirtschafts- und Außenpolitik bestimmt, Demokratien unterminiert und weitverbreitetes Leid schafft.
Die Veranstaltung wird von der Bertha Foundation unterstützt.
Der Eintritt ist frei. Bitte anmelden.

8. November 2016, 19:00 Uhr - Bonn, Dietrich-Bonnhoeffer-Haus:

Filmvorführung:

"Even though my land is burning"

mit dem Regisseur Dror Dayan
Im großen Saal des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses in der Königstrasse 88
wird der Film  des israelischen Regisseurs, der dem Publikum anschließend für eine Diskussion zur Verfügung steht, im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Veranstalter:           
BDS-Gruppe Bonn
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Regionalgruppe NRW Süd
Institut für Palästinakunde e.V.
Palästinensische Gemeinde Deutschland Bonn
[ mehr ]

6. Oktober 2016, 20 Uhr - Basel, VisuLab in der Markthalle:

Roadmap to Apartheid

Dokumentarfilm von Ana Nogueira und Enron Davidson
E/dt., 96 min., Trailer und Hintergrundinfos
Nach dem Film besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch
Eintritt frei, Kollekte
[ Flyer zur Veranstaltung ]

22. September 2016, 19:00 Uhr - Karlsruhe, Kinemathek:

"Von Töten leben"

Ein Dokumentarfilm von Wolfgang Landgraeber
mit einem Bericht von Jürgen Grässlin.
in der Kinemathek, Kaiserpassage 6
[ mehr ]

4. April 2016, 19:00 Uhr - Hamburg, Kommunales Kino Metropolis:

Kill The Messenger

Dokumentarischer Spielfilm von M. Cuesta, USA 2015, 112 min., auf Dt.
Der Journalist Webb entdeckt bei Recherchen 1996 Verbindungen des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA zum Drogenhandel. Er enthüllt durch Dokumente und Zeugenaussagen, dass die nicaraguanischen Contra-Rebellen in den 80er Jahren mit Wissen der CIA Kokain in die USA geschmuggelt haben, um den Guerillakrieg gegen die sandinistische Regierung zu finanzieren. Durch eine Kampagne der US-Zeitungen verliert Webb seinen Job. 2004 wird er erschossen aufgefunden. Obwohl er durch Kopfschüsse starb, wird sein Tod als Suizid eingestuft.
Veranstaltung im Rahmen der Romero-Tage
Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße
Eintritt: 7,50 EUR / ermäßigt 5 EUR
Veranstalter: Nicaragua Verein Hamburg e.V.

13. und 27. Okt. und 16. Nov. 2015, jeweils 19 Uhr - Berlin-Kreuszberg, Moviemento:

Filme wider die Besatzung

Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
im Moviemento Berlin–Kreuzberg, Kottbusser Damm 22
Eintritt: 5 Euro
Veranstalter: EAPPI-Netzwerk

  • 13.10.2015: "Within the Eye of the Storm"
  • 27.10.2015: "To see if I'm smiling"
  • 16.11.2015: "The Fading Valley"

[ Flyer ] [ EAPPI bei FaceBook ]

9. September 2015, 19 Uhr - Berlin, Deutscher Bundestag:

Öffentlicher Parlamentarischer Abend im Deutschen Bundestag:
»Deutsche Rüstungsexporte und Menschenrechte«

mit Filmvorführung »Meister des Todes« und Diskussion
Wie kann verhindert werden, dass deutsche Waffen und Munition zu Menschenrechtsverletzungen im Ausland beitragen?
Raum JKH 6556, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Gastgeber: Frank Heinrich (MdB) und Frank Schwabe (MdB)
Veranstalter: AMNESTY INTERNATIONAL
Trotz vergleichsweise strikter deutscher Rüstungsexportregelungen tauchen deutsche Waffen immer wieder in Krisengebieten auf, wo sie möglicherweise zu Menschenrechtsverletzungen missbraucht werden. Der Spielfilm „Meister des Todes“ greift dieses Thema auf. Die Besetzung besteht unter Anderem aus den Schauspieler_innen Hanno Koffler, Alina Levshin, Heiner Lauterbach, Veronica Ferres, Axel Milberg, Udo Wachtveitl, Herbert Knaup und August Zirner. Am Beispiel der Lieferung deutscher Schnellfeuergewehre in Unruheprovinzen von Mexiko beleuchtet der Film, wie deutsche Rüstungsunternehmen durch Umgehung von Exportkontrollen zu Menschenrechtsverletzungen beitragen können und welche Rolle die deutsche Politik und Verwaltung dabei gespielt haben kann. Der Regisseur Daniel Harrich hat die Handlung nach gründlichen Recherchen auf reale Geschehnisse gestützt: Auf die Lieferung von G36-Schnellfeuergewehren von Heckler und Koch nach Mexiko in den Jahren 2003 bis 2011, zu denen mehrere strafrechtliche Ermittlungen laufen.
Der Film dient als Ausgangspunkt für die Podiumsdiskussion, die für die Gäste geöffnet wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie unverantwortliche Waffenlieferungen gestoppt und die von der Bundesregierung kürzlich beschlossenen Vor-Ort-Endverbleibskontrollen wirksam realisiert werden können.

ABLAUF:

     

  • Begrüßung durch
    Frank Schwabe (MdB),
    Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-BT-Fraktion
    und Frank Heinrich (MdB),
    CDU/CSU-Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

  • Filmvorführung: "Meister des Todes"
    (90 Min, Erstausstrahlung in der ARD am 23.9.2015 um 20.15 Uhr)
    in Anwesenheit von Heiner Lauterbach und Hanno Koffler

  • Podiumsdiskussion, moderiert von Rainald Becker mit
    Daniel Harrich (Regisseur),
    Dr. Mathias John (Amnesty International),
    Jürgen Grässlin (Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel),
    Rainer Arnold MdB (Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion) und
    Dr. Hans-Peter Uhl MdB (Obmann der CDU/CSU im Unterausschuss "Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung") (angefragt)

     

ACHTUNG:
Mit der Bitte schnellstmöglich um verbindliche Zusage
apaulisch@amnesty.de

17. und 24. Juni 2015, jeweils 18:30 - Berlin, New Yorck im Bethanien:


[ mehr ]
im New Yorck, Mariannenplatz, Berlin-Kreuzberg

13. Mai 2015, 19 bis 21 Uhr - Bremen, EuropaPunktBremen:

Im Rahmen der Europawoche präsentiert Freiheit für die Westsahara e.V. :
„Die letzte Kolonie – das vergessene Volk der Westsahara“
(Film und Diskussion)
im Haus der Bürgerschaft (Eingang Domseite), Am Markt 20, 28195 Bremen
Spanien hat seine Kolonie 1975 der Besatzung durch Marokko überlassen. Menschenrechtsverletzungen gegenüber Saharauis sind alltäglich, trotzdem macht die EU Geschäfte mit dem privilegierten Partnerland Marokko.


GropperFilm und Hessischer Rundfunk in Zusammenarbeit mit ARTE,
2015, 60 Minuten

11. bis 13. Mai 2015 - Freiburg, Universität:

Veranstaltungsreihe:
Jaffa, 'die Altstadt von Tel Aviv?'

Cafe Palestine Freiburg lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe der besonderen Art anlässlich der geplanten Städtepartnerschaft Freiburg - Tel Aviv/Jaffa
Ein Grundgedanke von Städtepartnerschaften liegt laut der Stadt Freiburg in der „Aussöhnung zwischen den Völkern“ und der Schaffung einer „friedlichen Basis zu einem gemeinsamen Miteinander“.
Bei der geplanten Städtepartnerschaft Freiburg - Tel Aviv/Jaffa bleibt die Situation der einheimischen palästinensischen Bevölkerung unerwähnt – eine Geschichte von Zerstörung und Vertreibung, die bis heute anhält.
Eines der Hauptziele des zionistischen "Projekts Israel" war von Anfang an der „Transfer“ der palästinensischen Bevölkerung außer Landes, um deren Land in die Hand zu bekommen und eine ausschließlich jüdische Bevölkerung zu erreichen. Jaffa gilt als herausragendes Beispiel eines urbanen und kulturellen Genozids.
Die Geschichte Tel Avivs ist auch die Geschichte des Untergangs des alten arabischen Jaffas, das 1948 nahezu vollständig entvölkert wurde. Dies alles kommt in der offiziellen Stadtgeschichte Tel Avivs jedoch nicht vor, kaum etwas erinnert an die ursprünglichen palästinensischen Stadtviertel und Dörfer. Jaffa wird bis heute als "die Altstadt von Tel Aviv" vermarktet.
In einem offenen Brief vom 1.2.15 schrieb Cafe Palestine Freiburg:

"Wir sind der Meinung, dass eine Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und Tel Aviv im Hinblick auf die zahllosen Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen, die bis heute ungehindert durch alle israelischen Regierungen stattfinden, moralisch nicht vertretbar ist."

Diese Veranstaltungsreihe soll zum Nachdenken und zur Diskussion anregen.

     

  • Montag, 11.5.15, 19h30, Uni Freiburg, KG I, HS 1221, Eintritt 2,50 €
    Film "Jaffa - The Orange´s Clockwork" ('Jaffa - Im Namen der Orange')
    von Eyal Sivan, 2009

  • Dienstag, 12.5.15, 19h30, Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Eintritt 2,50 €
    Jaffa - Stifling the Orange ('Jaffa - die Erstickung der Orange')
    Vortrag von Dr. Makram Khoury-Machool

  • Mittwoch, 13.5.15, 19h30, Uni Freiburg, KG III, HS 3043, Eintritt 2,50 €
    Film "Encounter With a Lost Land" ('Begegnung mit einem verlorenen Land')
    von Maryse Gargour, 2013

     

[ mehr ]

8. bis 19. März 2015 - Filmtour von Marburg ... Berlin:

“Jerusalem – the east side story”
Der Film aus dem Jahr 2008 hat aufgrund seines Themas eine nach wie vor hohe Aktualität. Die Dokumentation zeichnet aus palästinensischer Sicht die wichtigsten historischen Etappen seit der israelischen Staatsgründung nach. 1948 wird der Westteil Jerusalems, seit 1967 auch der östliche Teil der Stadt von Israel kontrolliert. Mohammed Alatar konzentriert sich auf die Auswirkungen der israelischen Besatzungspolitik auf die Bewohner der Stadt Jerusalem.
„Seit mehr als 45 Jahren hat Israel die Palästinenser unter seiner Kontrolle. (…) Beide Seiten bringen unrealistische Bedingungen in die Verhandlungen ein, während die Regierung Israels weiterhin den Bau von immer mehr Siedlungen vorantreibt, was das Erreichen eines tragfähigen Friedens verhindert.“ Dies schrieben der israelische Schriftsteller David Grossman und der algerische Autor Boualem Sansal in einem gemeinsam veröffentlichten Appell, mit dem die beiden Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels gemeinsam zu Frieden und mehr Toleranz aufrufen.

Auch dem palästinensischen Regisseur Mohammed Alatar geht es mit seinem Film um einen für beide Seiten gangbaren Interessensausgleich.
Im Rahmen einer von EZEF organisierten und mit lokalen Gruppen, bzw. Initiativen veranstalteten Filmtournee, wird der palästinensische Regisseur Mohammed Alatar seinen Film "Jerusalem - The East Side Story" vorstellen können:

10. März, 20:00 - Capitol Marburg, Biegenstr. 8, Marburg
11. März, 19:30 - Kommunales Kino Freiburg, Urachstr. 40. Freiburg
13. März, 19:30 - Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, Reutlingen
16. März, 20:30 - City46 Kommunalkino Bremen e.V., Birkenstraße 1, Bremen
18. März, 19:00 - Seidlvilla. Nikoleiplatz 1B, München-Schwabing
19. März, 20:00 - Bar und Bühne „Koffer“, Fuldastr. 31, Berlin-Neukölln

Mohammed Alatar (mobil no: +4915776182602 bzw. +31658990501)

Tourneekoordination:
EZEF: +49(0)711-2847285
Bernd Wolpert – mobil:+49-160-7422485
info@ezef.de

Teil 1, 2, 3, 4, 5.

27. Februar 2015, 19:30 Uhr - Freiburg, Universität:

"On the Side of the Road"

Filmvorführung und Gespräch mit Lia Tarachansky

Universität Freiburg, KG I, HS 1098

Veranstalter: Cafe Palestine Freiburg

[ offizieller Trailer ]


18. Februar bis 7. März 2015:
weitere Aufführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

18. Februar 2015, 19:00 Uhr - Berlin, Filmbühne am Steinplatz:

"On the Side of the Road"
Dokumentarfilm über Israels kollektive Amnesie der Ereignisse von 1948, die zur Gründung des Staates geführt haben und die meisten Palästinenser_innen zu Flüchtlingen machten.
Filmvorführung und Diskussion mit Lia Tarachansky in der
Filmbühne am Steinplatz
Hardenbergstraße 12 in 10623 Berlin
Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
Veranstalter: AK Nahost
[ Flyer ] [ offizieller Trailer ]


18. Februar bis 7. März 2015:
weitere Aufführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Termine der Rundreise:
18. Februar Berlin, Filmbühne am Steinplatz, Hardenbergstr. 12, Einlass 18:00 Uhr
20. Februar Bern, Käfigturm, Marktgasse 67 – 19:00 Uhr
22. Februar Basel, Stadtkino Basel – 10:00 Uhr – Matinee
22. Februar Zürich, Café Palestine, Quartierzentrum Aussersiehl – 18:00 Uhr
23. Februar Graz, Evangel. Heilandskirche – 19:00 Uhr
24. Februar Wien, Amerlinghaus, Stiftgasse 8 – 19:00 Uhr
26. Februar Ulm, EinsteinHaus, Club Orange – 20:00 Uhr
27. Februar Freiburg, Universität, KG I, Hörsaal 1098 – 19:30 Uhr
01. März Kassel, Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 – 18:00 Uhr
03. März Göttingen, Georg-August Universität, Raum ZHG 105 – 18:30 Uhr
03. März Berlin, NewYorck im Bethanien (Südflügel), Mariannenplatz 2a – 19:30 Uhr
04. März Köln, Kartäuserkirche Köln, Kartäusergasse 7 – 19:00 Uhr
07. März München, Gasteig/Vortragssaal der Bibliothek, Rosenh. Str. 5 – 19:00 Uhr

3. November 2014 bis 22. April 2016 - Aachen ... Zella-Mehlis:

Citizen Four

Im Januar 2013 erhält die Filmemacherin Laura Poitras verschlüsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise für illegale verdeckte Massenüberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und der Journalist Glenn Greenwald nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.
CITIZENFOUR ist ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute für Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte über den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von großer politischer Sprengkraft.
[ mehr ] [ Trailer ] [ Termine ] [ ARD-Rezension ]

22. Juni 2012, ab 19 Uhr - Cottbus, in der Bühne Acht:

Unter dem Motto „Lange Nacht – Krieg und Macht“ zeigt die attac-Gruppe Cottbus ab 19 Uhr bis open end Dokumentationen und Fachvorträge mit Diskussion.

Eintritt frei!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und Live-Musik gibt es obendrein auch noch!

[ mehr ] [ noch mehr ] [ Ankündigung ] [ Flyer ]

27. Oktober 2011, 19 Uhr - Berlin, Kontext Kino:

Afghanistan - ein notwendiger Krieg?

Fast zehn Jahre dauert der Krieg in Afghanistan. Zehntausende Afghanen sind getötet worden, die humanitäre Situation verschlechtert sich zusehends. Die Zahl ziviler Opfer nimmt zu, Kriegsverbrechen unter anderem durch US- und NATO-Truppen führen zu massiven Protesten der Afghanen. Gleichzeitig kooperiert die Bundeswehr mit Warlords, Milizen und einer korrupten Zentralregierung, der Aufbau einer demokratischen Zivilgesellschaft rückt in immer weitere Ferne. Wir ziehen in dieser Sendung Bilanz: Ist der Afghanistankrieg glaubwürdig begründet? Was sind die strategischen Ziele der USA und NATO in der Region? Und wie sehen die Afghanen selbst die Besatzung?

Mit Marc Thörner, Freier Journalist und Autor des Buches „Der Afghanistan-Code“, Hamburg
Malalai Joya, afghanische Politikerin und Bürgerrechtlerin, Kabul
Niels Annen, Friedrich-Ebert-Stiftung und Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Berlin
Norman Paech, Prof. em. für öffentliches Recht und von 2005-2009 außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Hamburg
Phyllis Bennis, Institute for Policy Studies, Washington D.C.

Kontext Kino ist die Kinoreihe des alternativen Nachrichtenmagazins Kontext TV. Jeden 4. Donnerstag im Monat gibt es im Attac Treff in der Grünberger Str. 24 in Friedrichshain die Gelegenheit, eine Stunde lang Hintergründe zu aktuellen Themen zu erfahren und anschließend gemeinsam über das Gesehene zu diskutieren.

9. Juni 2011, 19 Uhr - Berlin, attac-Treff:

"Deadly Dust - tödlicher Staub"

Der Film "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" wurde am 17. Mai auf dem attac-Plenum gezeigt. Die ausführlichere Version "Deadly Dust" wurde vom Filmemacher Frieder F. Wagner 2009 veröffentlicht. Zusammen mit einem Interview des Regisseurs zeigen wir ihn am 19. Mai im attac-treff. Dabei ist nicht nur das Thema „Uranmunition“ an sich interessant, vielmehr beschäftigen wir uns auch damit, wie ein sensibles Thema einfach „totgeschwiegen“ wird – und was wir gegen beides tun können.  Auch diesmal steht uns Jean-Theo Jost mit ergänzenden Informationen zur Verfügung.

attac-treff, Grünberger Str. 24, 10243 Berlin-Friedrichshain

S/U Bahn Warschauer Str. (U1),
U-Bahnhof Frankfurter Tor (U5).
Tram 10 (Grünberger Str.)
Bus 240 und 347 (Grünberger Str./Warschauer Str.)

[ mehr Info zum Film ]

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